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21.12.2003 - "Kundgebung vor China-Konsulat in Zürich gegen die Hinrichtung von Lobsang Dhondup"

Protest gegen Hinrichtung von tibetischem Mönch in China
Zürich (sda) Schweizer Tibet-Organisationen haben am Samstag an einer Kundgebung vor dem chinesischen Generalkonsulat in Zürich gegen die Hinrichtung eines 28-jährigen tibetischen Geistlichen protestiert. Sie liessen ein Protestschreiben übergeben.

Weitere Berichte, Presseerklärungen und Reaktionen:

Die chinesischen Behörden verurteilten den Mönch Anfang Dezember zum Tode, weil er sich an Bombenanschlägen in der chinesischen Provinz Sichuan beteiligt und des Hochverrats schuldig gemacht habe. Der Prozess war nach Angaben der Tibeter im Eilverfahren "unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter Missachtung rechtsstaatlicher Normen" durchgepeitscht worden.
Weltweite Proteste waren die Folge der Prozesse. Sowohl die EU als auch die USA, die Schweiz und Norwegen hätten bei den chinesischen Behörden interveniert, heisst es in der Mitteilung der Tibeter.

An der bewilligten Demonstration vom Samstag marschierten rund 150 Personen friedlich vom Bahnhof Zürich-Enge zum Generalkonsulat im Quartier Wollishofen. Vor dem polizeilich abgesperrten Konsulat wurde eine Mahnwache abgehalten. Ein Brief an den chinesischen Präsidenten Jiang Zemin wurde einem Polizisten übergeben, der ihn in den Briefkasten des verlassenen Konsulats warf.

Bundesrat soll Dialog abbrechen

Den Schweizer Bundesrat fordern die Schweizer Tibet- Organisationen auf, den so genannten "Menschenrechtsdialog" mit China zu unterbrechen, wie sie in einem Communiqué schreiben. Es haben keinen Sinn zu meinen, die Chinesen seien ernsthaft gewillt, sich an rechsstaatliche Normen zu halten. Unter diesen Bedingungen mache der Dialog keinen Sinn, findet Wangpo Tethong, Präsident der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF).

Der Zürcher SP-Nationalrat Mario Fehr, Präsident der überparteilichen Parlamentarischen Gruppe für Tibet, fordert den Bundesrat in einer Anfrage auf, im Rahmen der nächsten Sitzung der UNO-Menschenrechtskommission seine Ablehnung des chinesischen Vorgehens deutlich zu machen. Er will auch wissen, ob der Bundesrat bereit sei, sich für die Freilassung des zweiten zum Tode verurteilten Mönchs einzusetzen.

Der tibetische Geistliche, Lobsang Dhondup, ist am Sonntag in der südwestchinesischen Provinz Sichuan hingerichtet worden.

Peking (APA) - Ein Gericht hatte nach Angaben eines Justizsprechers zuvor ein Todesurteil wegen Hochverrats und Bombenanschlägen bestätigt. Amnesty International und andere Menschenrechtsgruppen haben die Prozesse gegen den Geistlichen und einen weiteren zum Tode Verurteilten als "Verletzung internationaler Rechtsnormen" verurteilt.

Dem hingerichteten 28-Jährigen Lobsang Dhondup wurde vorgeworfen, für eine Serie von Bombenanschlägen in der Provinz Sichuan verantwortlich zu sein, bei der ein Mensch getötet und mehrere weitere verletzt wurden. Bei dem anderen handelt es sich um einen einflussreichen Führer der Tibeter in Sichuan, den 52-jährigen Tenzin Deleg Rinpoche, dessen Todesurteil allerdings auf Bewährung ausgesetzt wurde. Es wird vermutet, dass es in eine langjährige Haftstrafe umgewandelt wird. In der westchinesischen Provinz Sichuan, nicht weit von Tibet entfernt, lebt eine große tibetische Exilgemeinde.

Die Welt, 29.1.03:
Hinrichtung eines Tibeters löst weltweite Kritik aus
Der 28-Jährige war von den chinesischen Behörden angeklagt worden, für eine Reihe von Bombenanschlägen im Südwesten Chinas verantwortlich zu sein
Peking - Die Hinrichtung des tibetischen Lehrers Lobsang Dhondup in Südwestchina ist weltweit auf Empörung und heftige Kritik gestoßen. Der 28-Jährige war von den chinesischen Behörden angeklagt worden, für eine Reihe von Bombenanschlägen im Südwesten Chinas verantwortlich zu sein. Nach einem geschlossenen Gerichtsverfahren war er am vergangenen Sonntag exekutiert worden. Amnesty International hielt es am Dienstag „durchaus für möglich“, dass der Mönch das Opfer eines Fehlurteils geworden sei. Die in New York ansässige Organisation Human Rights Watch meinte, dem Geheimprozess „fehlte jeder Anschein von Rechtsstaatlichkeit“.

Die US-Botschaft in Peking äußerte „tiefe Sorge über den Mangel an Transparenz und offensichtlichen Mangel an Rechtsstaatlichkeit“. China habe Bitten der Botschaft zurückgewiesen, Beobachter zum Prozess entsenden zu dürfen. Die Sprecherin des Außenministeriums, Zhang Qiyue, sprach als Reaktion auf die Kritik von einer „rein internen Angelegenheit“. China sei ein „Rechtsstaat“, betonte sie. Angeblich habe Lobsang Dhondup gestanden, in die Bombenanschläge zwischen 1998 und 2002 involviert gewesen zu sein. Diese Aussage ist allerdings nicht zu beweisen, da das Gerichtsverfahren nicht offen zugänglich war.

Der enge Mitarbeiter des tibetischen Führers Tenzin Deleg Rinpoche war am Sonntag in Ganzi hingerichtet worden, nachdem das Oberste Gericht der Provinz Sichuan das Todesurteil bestätigt hatte. Menschenrechtler bemängelten monatelange Einzelhaft, unzureichende Verteidigung für den 28-Jährigen und die Geheimhaltung des Verfahrens.

Auch der 52-jährige Tenzin Deleg Rinpoche war in dem Prozess zum Tode verurteilt worden. Doch wurde die Strafe für zwei Jahre ausgesetzt. Meist wird sie danach in lebenslange Haft umgewandelt. Auf einem Tonband, das laut Radio Free Asia aus dem Gefängnis herausgeschmuggelt worden war, beteuerte er seine Unschuld: „Ich wurde fälschlich beschuldigt, denn ich habe mich immer nur für eines eingesetzt: die Interessen und das Wohlergehen der Tibeter“. Amnesty sprach von „ernsten Sorgen“, der tibetische Führer sei wegen seiner politischen und religiösen Aktivitäten fälschlich beschuldigt worden.

Die Hinrichtung seines Schützlings war nach Angaben von Amnesty die erste eines Tibeters wegen angeblicher politischer Vergehen seit vielen Jahren, die bekannt sei. Ein dritter Tibeter sei zu fünf Jahren verurteilt worden, weil er Petitionen für die beiden gesammelt habe. Vier weitere seien in diesem Zusammenhang noch in Haft.

Exiltibeter in den USA kündigten Protestaktionen vor der chinesischen Botschaft in Washington an. Die tibetische Exilregierung im nordindischen Dharamsala zeigte sich „tief enttäuscht“ nach der Exekution. Gleichzeitig äußerte die Regierung die Hoffnung, dass Tenzin Deleg nicht das gleiche Schicksal erwarten möge.

In der Stadt Ganzi, dem Schauplatz der Bombenanschläge, ist die chinesische Polizei schon mehrfach brutal gegen tibetische Aktivisten vorgegangen. Die Bevölkerung hier besteht zur Mehrheit aus Tibetern. Der Dalai Lama, das geistige Oberhaupt der Tibeter, propagiert stets den gewaltfreien Weg. Noch gelingt es ihm, sein Volk auf diesen friedlichen Ansatz einzuschwören. Doch Beobachter der Region befürchten, dass nach dem Tod des 68-Jährigen eine jüngere, wütendere Fraktion der Exiltibeter an Einfluss gewinnen könnte. Einige von ihnen betrachten den Weg der Gewaltlosigkeit als überholt und wollen der Unterdrückung der Tibeter künftig doch mit Sprengstoff Gehör verschaffen. som


28. Januar 2003, Presseerklärung des Department of Information and International Relations (DIIR):

Tibeter im Exil betrauern die Hinrichtung von Lobsang Dhondup durch die Chinesen

Aus zuverlässigen Quellen erfuhren wir, daß Lobsang Dhondup tatsächlich am 26. Januar 2003 um 7 Uhr morgens in Dartsedo, das von den Chinesen als Kangding bezeichnet wird, hingerichtet wurde. Die tibetischen Gemeinden in Delhi, Dharamsala und an anderen Orten organisierten Gebetsveranstaltungen, um des Opfers von Lobsang Dhondup für das tibetische Volk und seiner Taten zu gedenken.

Üblicherweise wird aus Hinrichtungen in China eine öffentliche Schau gemacht, um potentielle Unruhestifter abzuschrecken. Lobsang Dhondup wurde jedoch nicht vor den Augen des Publikums hingerichtet, um ein Aufflammen tibetischen Widerstandgeistes zu vermeiden. Die chinesischen Behörden richteten Lobsang Dhondup unter der Anklage der „versuchten Spaltung des Mutterlandes und der Stürzung der Regierung durch Bombenlegen“ hin. Sie sagen, er habe Gelegenheit gehabt, bei einer höheren Instanz Berufung einzulegen, doch keinen Gebrauch davon gemacht.

Lobsang Dhondup wurde am 15. Juni 1974 in dem Dorf Duphutse in Ngyachu in Kham geboren, das jetzt zur chinesischen Provinz Sichuan gehört. Sein Vater Phuntsok verstarb vor einigen Jahren, seine Mutter Kathar Lhamo ist um die 50 Jahre alt. Als Junge half Lobsang Dhondup seinen Eltern bei der Bestellung ihres kleinen Ackers. Einige Jahre später heiratete er und wurde Vater von zwei Söhnen. Später verließ er seine Familie und wurde Mönch in einem von Tulku Tenzin Delek geleiteten Kloster. Nach einem Jahr wandte er sich dem Geschäftsleben zu und verkaufte Pilze an chinesische Kunden. Lobsang Dhondup läßt seine Mutter und zwei Söhne zurück. Als die Tibeter in seinem Dorf von der Hinrichtung erfuhren, versammelten sie sich spontan und ohne Kenntnis der Behörden zu einem Gebetstreffen, um des Hingerichteten zu gedenken.
Central Tibetan Administration, Dharamsala, 176 215, H.P. India,
Kontakt: Thubten Samdphel/Sonam N. Dagpo, phone: +91-1892-222510/222457,
e-mail: diir@gov.tibet.net, website: www.tibet.net


BBC Online-News, 28. Januar: Die USA verurteilen die Hinrichtung eines Tibeters, Menschenrechtsgruppen sagen, der Prozeß sei nicht fair gewesen. ==============================================================
Die Vereinigten Staaten haben die Hinrichtung eines Tibeters, der einer Reihe von Sprengstoffattentaten in Südwest-China beschuldigt wird, scharf verurteilt. „Wir schließen uns der internationalen Gemeinschaft an und drücken unsere Bestürzung aus über die Vollstreckung des Todesurteils an Lobsang Dhondup, sowie über das über Tenzin Delek Rinpoche verhängte Todesurteil mit Aufschub“, sagte Amanda Blatt, eine Sprecherin des State Departments.

Der 28-jährige Lobsang Dhondup wurde am Sonntag hingerichtet, nachdem er in einer nicht-öffentlichen Gerichtsverhandlung im Dezember einer Reihe von Bombenanschlägen in der Provinz Sichuan zwischen 1998 und 2002 überführt worden war. Menschrechtsaktivisten kritisierten den Prozeß von Lobsang Dhondup und dem tibetischen Mönch Tenzin Delek Rinpoche, dessen Todesurteil mit Aufschub nun bestätigt wurde, als unfair. Das US State Department sagte, es verfolge genau Berichte, wonach weitere 10 Tibeter in dem selben Zusammenhang festgenommen wurden.

Die tibetische Exilregierung in Dharamsala drückt in einer Erklärung ihre „tiefe Enttäuschung“ über die Hinrichtung Lobsang Dhondups aus und fügt hinzu, sie hoffe, Tenzin Delek Rinpoche möge nicht dasselbe Schicksal ereilen. „Wir appellieren an die internationale Gemeinschaft, Druck auf die chinesische Regierung auszuüben, um das Todesurteil aufzuheben und das Verfahren von Tenzin Telek Rinpoche unter fairen und transparenten Bedingungen wieder aufzunehmen“, heißt es weiter in der Erklärung.

Prozeß hinter geschlossenen Türen: China sagt, Lobsang Dhondup habe seine Beteiligung an den Anschlägen von 1998-2002 zugegeben. Zwei der Attentate hätten sich in der Region Ganzi in der Nähe der Ostgrenze Tibets und ein weiteres, das ein Todesopfer forderte, im April in der Provinzhauptstadt Chengdu ereignet.

Dem Direktor von Tibet Information Network in London, Thierry Dodin, zufolge ist es nicht möglich zu sagen, ob Lobsang Dhondup schuldig war oder nicht, weil es keine öffentliche Gerichtsverhandlung gab. „Solche Bedingungen sind nicht vertrauenserweckend, und wir wissen, daß die chinesische Regierung in vielen Menschenrechtsfragen nicht aufrichtig ist“, sagte Dodin am Montag BBC Online. „Einerseits scheint sich China darum zu bemühen, in Sachen Menschenrechte besser eingestuft zu werden, aber wenn die Gerichte in einer solchen Weise mit den Leuten verfahren... dann sind wir wieder dort, wo wir vor 20 Jahren waren“, fügte Dodin hinzu.

„Unschuldig“: Der 52-jährige Tenzin Deleg Rinpoche legte Berufung gegen das Urteil ein. Letzte Woche strahlte ein von der US Regierung finanzierter Radiosender eine aus China geschmuggelte Tonband-Botschaft aus, in der er seine Unschuld beteuerte: „Ich wurde zu Unrecht beschuldigt, weil ich immer aufrichtig war und mir die Interessen und das Wohl der Tibeter am Herzen lagen“, wurde er von Radio Free Asia zitiert.

Aufmüpfige Gegend: Die Stadt Ganzi (tib. Kandze), wo sich zwei der Anschläge ereignet haben sollen, erlebte wiederholte Razzien der chinesischen Polizei, um den Unabhängigkeitsaktivisten den Garaus zu machen. Die Mehrheit der Bevölkerung sind ethnische Tibeter, und die Gegend gilt als Brutstätte tibetischer Unabhängigkeitsbestrebungen. Der westliche Teil Sichuans hieß ursprünglich Kham und gehörte zu Tibet. Nach der Machtübernahme der Kommunisten in China 1949 wurde Kham der Provinz Sichuan einverleibt.

Übersetzung: Adelheid Dönges, München

China richtet einen Tibeter nach einem geheimen Berufungsverfahren hin - Tibeter und Tibet-Unterstützer verlangen eine Antwort ======================================================================

Students for a Free Tibet (SFT) ist empört über die Nachricht, daß die chinesischen Justizbehörden Lobsang Dhondup nach einem nicht-öffentlichen Wiederaufnahmeverfahren bei dem Höheren Volksgericht der Provinz Sichuan hinrichten werden oder bereits hingerichtet haben. Das Gericht bestätigte auch das über den einflußreichen buddhistischen Lehrer Tenzin Delek Rinpoche verhängte Urteil. Dieser war im Dezember vom Mittleren Volksgericht von Kandze mit einem Aufschub von zwei Jahren zum Tode verurteilt worden. Lobsang Dhondups Todesurteil war ohne Aufschub. Tenzin Delek Rinpoche hatte Berufung gegen das Urteil eingelegt.

„Chinas Handlungen dürfen nicht einfach hingenommen werden“, sagte John Hocevar, Direktor von Students for a Free Tibet. „Die Chinesen täuschten einer Delegation des US Außenministeriums bei dem unlängst stattgefundenen US-China Menschenrechtsdialog falsche Tatsachen vor, indem sie die drastische Repression und die Verhaftungen im Zusammenhang mit diesem Fall unerwähnt ließen. Dies ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die einen Dialog über Menschenrechte mit der chinesischen Regierung zu führen versuchen“.

Die Urteile kamen völlig unerwartet. Erst zwei Tage zuvor hatte die US Botschaft in Peking ihre Besorgnis über die Härte des Urteils für Tenzin Delek Rinpoche und Lobsang Dhondup, denen die chinesische Regierung einen Sprengstoffanschlag in Sichuan im letzten Jahr zur Last legt, in deutlichen Worten erklärt. Die USA brachten auch ihre Enttäuschung darüber zum Ausdruck, daß die chinesische Regierung es bei dem Menschenrechtsdialog im Dezember unterlassen hatte, die US Regierung über weitere zehn Festnahmen im Zusammenhang mit diesem Fall in Kenntnis zu setzen. Die internationale Empörung über diese Fälle war ungeheuerlich. Alleine die Mitglieder von SFT verschickten mindestens 10.000 Faxe und e-mails, in denen sie einen fairen und offenen Prozeß für die zwei Männer forderten. Rund um die Welt hielten Tibeter und Tibet-Unterstützer Demonstrationen ab und riefen ihre Regierungen auf, in diesen Fällen, die ihnen ungerecht scheinen, zu intervenieren.

„Diese Urteile sollten die internationale Gemeinschaft aufrütteln und ihr klarmachen, daß Rechtsstaatlichkeit für das China Hu Jintaos ein fremder Begriff bleibt“, fügte Thupten Tsering von Students for a Free Tibet hinzu. „Warum wurde die Verhandlung hinter verschlossen Türen geführt und warum legen die chinesischen Behörden keine überzeugenden Beweise dafür vor, daß die Männer tatsächlich ein Verbrechen begangen haben? Warum wurde Mitarbeitern des US Konsulats in Chengdu die Erlaubnis verweigert, dem Prozeß beizuwohnen? Ohne ein entschiedenes Aktivwerden und Eingreifen der Regierungen der Welt wird es für die unter chinesischer Besatzung lebenden Tibeter keine Gerechtigkeit geben.“

Antworten: 1 Kommentar

Ich bin schlichtweg erschüttert.
Und sehr traurig!
Ganz fest hoffe ich, dass China endlich zur Einsicht kommt

Aufgegeben von ricarda meyer @ 30.01.2003 07:38 PM MEZ


 

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