|
[Hauptseite]
21.12.2006 -
"Tibet-Bahn hat bereits erste Mängel: Yaks im Sitzstreik auf den Geleisen??"
Spiegel online, 28.7.06: Gerade einmal einen Monat ist es her, dass sie mit großem Brimborium eingeweiht wurde. Doch schon jetzt sind bei der höchsten Eisenbahnlinie der Welt in Tibet beträchtliche Mängel aufgetreten. Die chinesischen Betreiber haben noch keine Lösung für die Probleme. Peking - Das Dauer-Eis unter den Bahnlinien sinke ab und zeige erste Risse, zitierte die Zeitung "Beijing News" heute einen Sprecher des chinesischen Eisenbahnministeriums. Diese Veränderung des Untergrunds destabilisiert demnach die Bahn an manchen Stellen. Auch der Beton einiger Stützkonstruktionen, etwa bei Brücken, zeigt Risse. Weitere Gefahren gehen laut dem Sprecher von Wanderdünen und Yak-Herden aus. Die Ingenieure hätten noch keine Lösung für die Hochland-Rinder gefunden, die sich gerne auf den Gleisen sammelten. Die Anfang Juli eingeweihte, 1142 Kilometer lange Bahnstrecke ist höchst umstritten. Chinas Präsident Hu Jintao bezeichnete sie als „Wunder“. In Tibet wird sie dagegen als Symbol einer Besatzungsmacht aufgefasst.
Antworten: 3 Kommentare
Das wird Richard Gere sicherlich freuen. Obwohl den Tibeter die möglichkeit auch nach Peking innerhalb von 48 Stunden zu gehen. Oder waren es gar 24 Stunden.
Aufgegeben von gabi @ 29.08.2006 10:44 AM MEZ
Das freut mich doch zu hören, das unser aller Herr etwas dagegen hat !
Aufgegeben von Pillens @ 03.08.2006 04:41 PM MEZ
Man sieht doch an Hand dieser Vorkomnisse das sowohl die Menschen als auch die göttliche Natur und die Götter des Tibets diese Eisenbahn nicht wollen. Meine Meinung ist das die KP-Chinas das est merken wird wenn es zu einem grossen Unglück kommt.
Aufgegeben von Kügler @ 02.08.2006 12:18 PM MEZ
|