tibetfocus
Home

Links
Dalai Lama
Tibetische Exilregierung
Tibetan Solidarity Committee
The Tibet Bureau, Genf
TIN, tibetinfo.net
Voice of Tibet
Lamtoen

Archiv
December 2008
November 2008
October 2008
September 2008
August 2008
July 2008
June 2008
May 2008
April 2008
March 2008
February 2008
January 2008
December 2007
November 2007
October 2007
September 2007
August 2007
July 2007
June 2007
May 2007
April 2007
March 2007
February 2007
January 2007
December 2006
November 2006
October 2006
September 2006
August 2006
July 2006
June 2006
May 2006
March 2006
February 2006
January 2006
December 2005
November 2005
October 2005
September 2005
August 2005
July 2005
June 2005
May 2005
April 2005
March 2005
February 2005
January 2005
December 2004
November 2004
October 2004
September 2004
August 2004
July 2004
June 2004
May 2004
April 2004
March 2004
February 2004
January 2004
December 2003
November 2003
October 2003
September 2003
August 2003
July 2003
June 2003
May 2003
April 2003
March 2003
February 2003
January 2003
December 2002
November 2002
October 2002
September 2002
August 2002
July 2002
June 2002
May 2002
April 2002
March 2002
February 2002
January 2002
December 2001
November 2001
October 2001

Powered By Greymatter

[Hauptseite]

21.12.2007 - "Etwas mehr Asylgesuche im Jahr 2006: Mehr Zuwanderer aus Eritrea und Tibet"

Neue Zürcher Zeitung, 23.1.07
Die Asylrekurs-Kommission ARK anerkennt die grosse Gefahr, der Tibetflüchtlinge in China ausgesetzt sind: "...Die grosse Zahl der chinesischen Asylsuchenden ist laut BFM ebenfalls durch einen Entscheid der ARK beeinflusst: Diese sei der Ansicht, dass Tibetern bei ihrer Rückkehr nach China die Hinrichtung drohe, weil sie das Land illegal verlassen hätten."
Ganzer Artikel:

Die Zahl der Asylgesuche ist im Jahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr um rund fünf Prozent gestiegen. Das Bundesamt für Migration führt die Zunahme darauf zurück, dass Menschen aus Eritrea und Tibet einfacher Asyl gewährt wird.
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 10'537 Asylgesuche gestellt, wie das Bundesamt für Migration (BFM) am Dienstag mitteilte. Das sind 4,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Von 2004 auf 2005 war die Zahl der Gesuche noch um rund 30 Prozent zurückgegangen.
1225 Asylsuchende (2005: 1506) stammten aus Serbien. Markant zugenommen haben die Asylsuchenden aus Eritrea. Mit 1201 Gesuchen (2005: 159) liegt das Land neu auf Rang zwei der am stärksten vertretenen Herkunftsländer. Laut BFM verlassen aufgrund der schwierigen Lage seit zwei Jahren viele Eritreer ihr Land.
Im Dezember 2005 habe die Asylrekurskommission (ARK) in einem Grundsatzentscheid festgehalten, dass Deserteuren und Dienstverweigerern aus Eritrea in der Regel Asyl zu gewähren ist - eine Änderung der Praxis, die grosse Auswirkung auf die Anzahl Gesuchsteller im vergangenen Jahr gehabt habe.
Mit 816 Gesuchen (2005: 468) liegt der Irak auf Rang drei. Dahinter folgen die Türkei mit 693 Gesuchen und die Volksrepublik China mit 475 Asylgesuchen. Die grosse Zahl der chinesischen Asylsuchenden ist laut BFM ebenfalls durch einen Entscheid der ARK beeinflusst: Diese sei der Ansicht, dass Tibetern bei ihrer Rückkehr nach China die Hinrichtung drohe, weil sie das Land illegal verlassen hätten.

 

ONLINE-SHOP
tibetfocus-Web-Shop

Partner Organisationen
Tibeter Gemeinschaft TGSL
VTJE
Tibetfreunde
Tibeter Familien Hilfe
Assoc. Ticino-Tibet

Sponsoren


 

Seitenanfang
 
Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF), Binzstrasse 15, 8045 Zürich
Tel. (044) 451 38 38 - Fax (044) 451 38 68 - email buero@gstf.org - PC 80-58056-6