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21.12.2008 - "China und Tibet setzten Gespräche fort: Am Dienstag und Mittwoch werden erneut Vertreter der chinesischen Regierung und Vertreter des Dalai Lama in Peking zusammentreffen."
Kurier, 30.6.08 Vorwürfe ... "gewissenhaft und ernsthaft" gewesen. Beide Seiten hätten eine Fortsetzung der Kontakte gewünscht. Hu warf den Anhängern des Dalai Lama vor, die März-Unruhen angezettelt zu haben, um die Olympischen Spiele in Peking im Sommer zu stören. Die Versuche, Tibet von China abzuspalten, müssten gestoppt werden. Auch nach der Wiederaufnahme der Gespräche im Mai hatte die chinesische Führung ihre Verbalattacken gegen das tibetische Exil-Oberhaupt fortgesetzt. Der Dalai Lama hatte die chinesische Siedlungspolitik in Tibet als "kulturellen Völkermord" verurteilt. Die massive Ansiedlung von Chinesen sei eine "demografische Aggression", um die Tibeter zur Minderheit im eigenen Lande zu machen. Menschenrechtsverstöße Chinas kommunistische "Volksbefreiungsarmee" war 1950 in Tibet einmarschiert. Im März 1959, nach der Niederschlagung einer Volkserhebung, waren der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, und die tibetische Regierung mit mehr als 100.000 Landsleuten nach Indien geflohen. Der Friedensnobelpreisträger hat Peking wiederholt schwere Menschenrechtsverstöße in seiner Heimat vorgeworfen, unter anderem Zwangsabtreibungen und Zwangssterilisationen.
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