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tibetfocus Archiv: February 2008

Wednesday, 27. February 2008

tibetfocus web-shop

tibetfocus web-shop

Suchen Sie Bücher, Karten und Geschenkartikel? Die GSTF stellt Ihnen auf tibetfocus.com den tibetfocus web-shop eine interessante Auswahl zur Verfügung. Wir bieten unseren Migliedern und allen weiteren Interessierten diesen Service an. Wenn Sie auf der Suche nach einem Geschenk sind und dies mit Tibet zu tun haben sollte - hier finden Sie sicher etwas Sinnvolles! Ihr Besuch im tibetfocus web-shop freut uns sehr!

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Für Team-Tibet-Kleider steht ein separater Shop zu Ihrer Verfügung: Team-Tibet-shop

Aufgegeben von TB @ 07:09 PM MEZ [Link]

Mehrere Beispiele, die von der IGFM München nach Informationen der Free Tibet Campaign in London sowie von Reuters und RFA publiziert wurden, verdeutlichen, wie China vor den Olympischen Spielen das Bild von Tibet in den Medien manipuliert, aber auch, wie stark die Spannungen zwischen Tibetern und Chinesen sind.

Wie China die Tibeter zu manipulieren versucht

Bei einer öffentlichen Versammlung im Dezember 2007 im osttibetischen Bezirk Lithang, von China in die Provinz Sichuan inkorporiert, wurden die Tibeter aufgefordert, ihre Hand zu heben, falls sie gegen die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet seien. Keiner tat dieses. Als nächstes wurden alle, die keine Waffen ...

Gewalttätiger Protest während des tibetischen Neujahrsfestes

Bei Auseinandersetzungen während des tibetischen Neujahrsfestes kam es im nordtibetischen Bezirk Rebkong zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen mehreren hundert Tibetern und Ordnungskräften. Etwa 100 bis 200 Tibeter, vorwiegend Mönche, wurden kurzzeitig inhaftiert, und es soll sowohl durch die Auseinandersetzungen als auch durch Misshandlungen ...

Vollständiger Informationstext [weiter]

Aufgegeben von TB @ 06:58 PM MEZ [Link]

Tuesday, 26. February 2008

Radio Free Asia, 22. Februar 2008

Kathmandu - Wie von Quellen aus der Region Amdo in Osttibet verlautet, kam es anläßlich der Begehung des jährlichen Gebetsfestes zu einem größeren Zusammenstoß zwischen den chinesischen Behörden und den dort lebenden Tibetern. Dutzende von Mönchen sollen festgenommen worden sein.

Nachdem am 21. Februar ein Streit ausgebrochen war, befahlen die chinesischen Behörden im Bezirk Rebkong (chin. Tongren), Präfektur Malho, in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai, das Gebetsfest sofort zu beenden und entsandten drei Militärlastwagen voller bewaffneter Volkspolizisten.

"Sie setzten Tränengas ein und nahmen etwa zweihundert Tibeter fest, von denen die meisten Mönche aus der Gegend waren", erfuhr der tibetische Dienst von RFA aus einer Quelle. "Viele Mönche, die den traditionellen Maskentanz, der zum Monlam Chenmo Fest gehört, aufführen sollten, wurden
festgenommen"... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 03:31 PM MEZ [Link]

Monday, 25. February 2008

China Internet Information Center, 25.2.08: Fotograf entschuldigt sich für gefälschtes Foto

Ein preisgekrönter Fotograf und Aktivist im Kampf für den Schutz der Tibetischen Antilope hat sich in der Öffentlichkeit für ein gestelltes Foto entschuldigt, das mehr als 20 dieser umherstreifenden Tiere zeigt, wie sie friedlich unter einer Eisenbahnbrücke grasen, über die gerade ein Zug pfeift.

"Ich habe alle Internetpostings über das fragliche Foto sorgfältig gelesen. Dabei muss ich zugeben, dass ich es mit Photoshop Software bearbeitet habe", schrieb der 41-jährige Liu Weiqiang im Forum von xitek.com, einer Webseite für Fotografen.

Gefälschtes Bild

Im selben Forum war tags zuvor ein Posting erschienen, das drei Beweise für eine Fälschung des Fotos anführte, darunter den Beweis der Existenz einer roten Linie, die erst nach mehrfachem Vergrößern sichtbar wird und auf die Zusammenfügung zweier Fotos hindeutet sowie die fast unglaubliche Gelassenheit der Antilopen angesichts eines vorbeidonnernden Zuges.

Der Aussage von Zoologen zufolge, fühlt sich die Tibetische Antilope nämlich ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:34 PM MEZ [Link]

Sunday, 24. February 2008

Jedes Jahr findet aus Solidarität zum tibetischen Volk und in Erinnerung an den Volksaufstand von 1959 die internationale Tibet-Flaggenaktion statt. Werden Sie schon heute aktiv und helfen Sie mit, dass am 10. März 2009, dem 50. Jahrestag, noch viel mehr Schweizer Städte und Gemeinden Flagge zeigen werden.

Hauptveranstaltung zum 10. März 2008 in Bern

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Seit 1996 hissen am 10. März in ganz Europa Tausende von Städten und Gemeinden die tibetische Nationalflagge an ihren Rathäusern oder anderen öffentlichen Gebäuden. Damit zeigen sie ihre Sympathie für die gewaltlose, versöhnliche Politik des Dalai Lama und bekräftigen das legitime Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung und Bewahrung seiner kulturellen und religiösen Identität. Der 10. März ist ein wichtiger Gedenktag und erinnert an die widerrechtliche Besetzung Tibets durch die Volksrepublik China und die blutige Niederschlagung des tibetischen Volksaufstandes von 1959, sowie an das Unrecht, das dem tibetischen Volk bis heute angetan wird.

Auch in der Schweiz steigt die Beteiligung an dieser Aktion von Jahr zu Jahr: 2005 waren es 38 Städte und Gemeinden, 2006 waren es bereits deren 52 und letztes Jahr über 100! Auch viele Privatpersonen zeigen jewils ihre Solidarität und hängen die Tibetflagge an ihrem Wohnhaus auf. Dadurch wird die Aufmerksamkeit für diese Aktion zusätzlich verstärkt.

Die Medienmitteilung der GSTF und eine Liste aller teilnehmenden Gemeinden finden sie neben den
folgenden Orten, wo 10. März - Veranstaltungen stattfinden. Erste Bilder aus Oensingen

10. März Gedenktag Oensingen 2008(156k image)
10. März Gedenktag Oensingen 2008 mit TGSL, Tanzgruppe und GSTF: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:52 AM MEZ [Link]

Süddeutsche Zeitung, 21.2.08: Das chinesische Wörterbuch von Kai Strittmatter

Fünf "Glückspuppen" sind die Maskottchen der Olympischen Spiele 2008. Lesen Sie hier, warum der weiße Flussdelfin nicht dabei sein durfte. Und warum Peking Angst vor lügnerischen Freunden hat.

Wörtlich heißt fuwa "Glückspuppen" oder auch "Glücksbabys". Fünf an der Zahl, wurden sie Ende 2005 von Peking der Öffentlichkeit vorgestellt:

Beibei, der blaue Fisch
Jingjing, der schwarz-weiße Panda
Huanhuan, die olympische Fackel
Yingying, die tibetische Antilope
Nini, die grüne Schwalbe

Friend lies... (20k)

Stellt man die erste Silbe ihrer Namen hintereinander, dann ergibt sich... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:27 AM MEZ [Link]

Tibetan Writers Abroad PEN-Centre, Januar 2008

Rinchen Sangpo war ursprünglich Mönch im Kloster Tsernga in Shamdo im Distrikt Mangra, Tibetisch-Autonome Präfektur Tsolho, Provinz Qinghai, studierte jedoch seit dem Jahre 2000 im Kloster Drepung, Lhasa, buddhistische Philosophie. Im Juli 2006 war er von der chinesischen Polizei auf dem Weg von Lhasa in seine Heimat verhaftet worden. Seitdem gab es keine weiteren Informationen über
seinen Verbleib.

Es erreichte uns nun eine Information von Tibetan Writers Abroad Pen Centre, nach der es im Herbst 2007 gelungen war, erstmalig telefonischen Kontakt mit Rinchen Sangpo aufzunehmen. Im Folgenden nun der Bericht des Tibetan Writers Abroad Pen Centre in Auszügen.

"Wir, das Tibetan Writers Pen Centre, haben in den letzten Monaten immer wieder versucht, auf verschiedenste Weise mit Rinchen Sangpo in Kontakt zu treten. Im Herbst 2007 ist es uns nun endlich gelungen, ein Telefongespräch mit ihm zu führen. Nachstehend fassen wir zusammen, was er uns berichtet hat. Seine Aussage zeugt von der in Tibet herrschenden Angst unter den Tibetern und
den Gefahren, unter denen tibetische Autoren in Tibet leben.

Während seiner Zeit im Kloster Drepung hatte Rinchen Sangpo ein Tagebuch mit dem Titel "The Hot Tear With Blood" geführt. Eines Tages verschwand dieses Tagebuch auf unerklärliche Weise aus seinem Zimmer im Kloster... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:14 AM MEZ [Link]

Tuesday, 19. February 2008

Reges Medieninteresse: Wangpo Tethong, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees Tibet (NOK Tibet),  gibt vor dem Hauptsitz des IOK in Lausanne den Medienschaffenden über den Negativ-Entscheid des IOK Auskunft. Ebenfalls anwesend, vlnr:  Team Tibet Sprecher Kelsang Gope, Tischtennisspieler Dominik Kelsang Erne, 100m Läufer Jigme Pünkang(67k image)
Am 8. August 2008 laufen Athletinnen und Athleten aus allen Teilen der Welt unter dem Slogan „One World, One Dream“ im Olympiastadion in Peking ein. Tibeterinnen und Tibeter werden dabei nicht vertreten sein – das Internationale Olympische Komitee (IOK) hat am 10. Dezember 2007 dem Team Tibet eine Teilnahme abgesprochen.
Auch wenn die Enttäuschung bei Athleten, Verantwortlichen und Unterstützern gross war – der Entscheid des IOK bedeutet keineswegs das Aus für die Kampagne. Tibet anlässlich des wichtigsten Sportanlasses der Welt nun auf andere Weise eine Präsenz zu schaffen, die chinesische Propagandamaschinerie weiterhin zu unterlaufen – so das Ziel der Akteure. Wie dies erreicht werden soll und was die letzten Monate alles rund ums Team Tibet geschehen ist – Tibet Aktuell hat nachgehakt.

Rückblick: Am 14. Mai 2007 wurde auf Initiative des Nationalen Tibetischen Sportverbandes in Brüssel die Kampagne „Bring Tibet to the 2008 Games“ lanciert. Das angestrebte Ziel: Ein Team Tibet an die Olympischen Spiele zu bringen.

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Gestützt wurde das ambitiöse Vorhaben vom International Tibet Support Network (ITSN), dem über 150 Tibet Unterstützungsgruppen weltweit angehören (unter anderem auch alle grossen Tibetorganisationen der Schweiz). Drei Leichtathleten aus Indien und die Tibetische Fussball-Nationalmannschaft ...

Fortsetzung des Berichts, Video zum Empfang beim IOC und Ihr Diskussionsbeitrag [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:41 AM MEZ [Link]

Monday, 18. February 2008

An der 25. GV der GSTF, die am Samstag, 16. Februar 2008 in Basel durchgeführt wurde, erhielt die tibetische Bewegung wortgewaltig Unterstützung von der Baasler Gligge "Glugger Segg":

Glugge Segg (59k image)

"China griegt d Olympiade, fir viil Gäld
fyyre si dr Friide mit dr Jugend vo dr Wält.
Doch haig me dr Regierig vorhäär
dyttlig saage miesse:
Die Diszipling haisst Kuugele-
stoosse ... und nit eppe schiesse."

Selbstverständlich ging die GV ganz seriös und in guter Stimmung über die Bühne!

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Einen Bericht zur GV von Sandra Barry lesen Sie hier: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:05 AM MEZ [Link]

Jahrelang gehörte es zum Duktus der Aussenpolitik grosser westlicher Staaten die Tibet-Frage möglichst weiträumig zu umschiffen. Der letzte Herbst überraschte dann die Öffentlichkeit mit dem Empfang des Dalai Lama im Bundeskanzleramt und mit der Verleihung der Congressional Gold Medal durch US-Präsident George W. Bush. Alles nur symbolische Gesten? Wir befragten Dieter Ruloff, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Zürich.

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Tibet Aktuell: Angela Merkel empfängt den Dalai Lama im Kanzleramt und George W. Bush verleiht ihm die US Congress Gold Medal: Herr Prof. Dr. Ruloff, glauben Sie, dass sich ein Wandel in der Tibetpolitik westlicher Staaten gegenüber China abzeichnet?

Prof. Dr. Dieter Ruloff: Ich wäre sehr vorsichtig in einer solchen Einschätzung. Ob diese Ereignisse wirklich einen Wandel darstellen, muss sich erst noch weisen. Es sind aber klare Signale an China: Die Menschenrechtsproblematik wird weiterhin ernst genommen. Und das Tibet Problem ist nicht vergessen. Aussenpolitik ist aber immer auch nach Innen gerichtet, sprich Merkels Äusserungen sind auch Teil ihrer Innenpolitik. Man darf nicht vergessen, dass der Dalai Lama ein Sympathieträger erster Güte ist. Er ist eine moralische Autorität und enorm populär. Und damit kann man auch in der Innenpolitik punkten. Dennoch ist es ein Wink an China. Umgekehrt kann Peking eine solche Geste nicht ...

Fortsetzung des Interviews und Ihr Diskussionsbeitrag [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:50 AM MEZ [Link]

Thursday, 14. February 2008

Mitteldeutsche Zeitung, 12.2.08: DOSB: «Mündige Bürger» - IOC-Charta soll ausreichen

Hamburg/dpa. Im Gegensatz zur Britischen Olympischen Gesellschaft (BOA) will der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) seinen Athleten für Peking keinen «Maulkorb» in politischen Fragen verpassen. Mit Blick auf die Olympischen Spiele im August in China sagte DOSB-Sprecher Gerd Graus am Dienstag: «Unsere Athleten sind mündige Bürger, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, aber natürlich auch ihre Meinung vertreten dürfen und können.» [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:42 PM MEZ [Link]

Süddeutsche Zeitung, 13.2.08, von Lisa Sonnabend
Wie viele andere Stars engagiert sich Regisseur Steven Spielberg politisch. Nun hat er seine Mitarbeit bei den Olympischen Spielen in Peking beendet. Der Grund: die Sudan-Politik der Chinesen.

Steven Spielberg nicht bei den Spielen: Aus Protest gegen die Darfur-Politik der chinesischen Regierung hat der Hollywood-Regisseur seine ehrenamtliche Mitarbeit bei den olympischen Spielen 2008 in Peking eingestellt.

Spielberg

Spielberg hatte Peking seit längerem gedroht, seine künstlerische Beratertätigkeit bei der Eröffnungs- und Abschlussfeier zu beenden, die er seit einem Jahr ausübte, wenn die chinesische Regierung nicht ihre Darfur-Politik ändere. "Mein Gewissen erlaubt es nicht, weiter zu machen wie bisher", schrieb der Oscar-Preisträger in einer Erklärung. "Nun darf ich meine Zeit und Kraft nicht mit Olympischen Feiern vergeuden,... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:21 PM MEZ [Link]

Thursday, 7. February 2008

Besuch bei einem unterdrückten Volk: Expedition Zweiteiler über Tibet - Pekings Zensur war immer dabei

Die chinesische Flagge weht vor dem Potala-Palast. Bild AP

Tibet-Dokumentation des ZDF

Als "roter Faden" dienten den Reportern die Tagebücher der Flüchtlinge Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter.
Zerstörte buddhistische Klöster, eine darbende Bevölkerung, Fremdbestimmung und Kontrolle: Die ZDF-Reportage "Tibet - Reise durch ein verbotenes Land" zeigt vor den Olympischen Spielen in Peking ein Land, das auch fast 60 Jahre nach seiner Besetzung unter chinesischer Unterdrückung leidet... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 04:00 PM MEZ [Link]

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.1.08

Die chinesische Regierung reagiert zunehmend verärgert auf Kritik aus dem Ausland, die mit Hinweis auf die Olympischen Spiele vorgebracht wird. China werde niemals dem Versuch einiger Kräfte nachgeben, ...

Wenige Monate vor Beginn der Spiele haben Menschenrechtsorganisationen, Tibet-Unterstützungsgruppen und Aktivisten, ...

Der Kommentator vermied es, auf Kritik aus dem Ausland an Menschenrechtsverletzungen einzugehen und erwähnte auch Tibet nicht...
Vollständiger Text [weiter]

Aufgegeben von TB @ 03:50 PM MEZ [Link]

Weitere Restriktionen gegen Tibeter vor Beginn der Olympischen Spiele

Wie Radio Free Asia berichtet, haben die Behörden in Tibet nach der Verleihung der Goldmedaille des US-Kongresses an den Dalai Lama eine weitere Verschärfung der restriktiven Politik in Tibet beschlossen...

Am 13. und 14. Januar soll es ein Treffen von Offiziellen des Politischen Konsultativkomitees der tibetischen Regierung gegeben haben, wo die Rekrutierung von tibetischen Würdenträgern beschlossen wurde, die sich öffentlich vom Dalai Lama ...


Computerattacken, versteckt als Neuigkeiten über Tibet

Die Computerfirma Trend Micro berichtet über eine neue Welle von Attacken auf Computer, die versteckt in Dokumenten mit angeblichem Inhalt über Tibet versandt werden ...
Vollständige Texte: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 03:40 PM MEZ [Link]

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