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tibetfocus Archiv: May 2008

Wednesday, 28. May 2008

FC Nationalrat mit FC Team Tibet (64k image)
Hier viele weitere Bilder vom Match

Der FC-Nationalrat hat aus Anfragen von 200 Organisationen die tibetische Mannschaft als Gegner ausgewählt. Eine grosse politische Symphatiebezeugung für Tibet!

Details zum Match und zur prominenten Besetzung des Freundschaftsspiels FC Nationalrat gegen FC Team Tibet: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:43 PM MEZ [Link]

Saturday, 24. May 2008

Jungle World, 15.5.08, Benjamin Engbrocks, Hongkong

Seit drei Stunden steht die Gruppe chinesischer Studenten nun schon auf dem Treppenabsatz im Central District Hongkongs; sie verteilen Aufkleber (»Go, Go China!«) an vorbeieilende Geschäftsleute und singen die chinesische Nationalhymne, den »Marsch der Freiwilligen«. Die Studenten sind gekommen, um die Fackel »zu beschützen«. Ihre Stimmen kämpfen ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:37 PM MEZ [Link]

Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD)
Ein seltenes ausführliches Zeugnis eines tibetischen Jugendlichen, der auf die Unruhen in Lhasa im März hin festgenommen wurde, wurde dem TCHRD zugespielt. Der Interviewte schildert die Anwendung von extremer Gewalt im Gefängnis, erzählt von den Schmerzensschreien in den Korridoren, den grauenhaften Geschichten, die er ständig hörte, der nicht versiegenden Hoffnung auf Hilfe von der Außenwelt und den Lebensperspektiven nach der Inhaftierung. Das nachfolgende Interview wurde einer dritten Person diktiert und dann vom TCHRD druckfertig gemacht. Um die Identität des jungen Mannes zu schützen, wurde eine Reihe von Angaben ausgelassen, die durch (*) markiert sind. Erklärungen, Kommentare und weitere Einzelheiten wurden in eckigen Klammern angefügt.
"Am (*) März stürmten an die 100 Soldaten in unser Haus, rammten fünf Türen ein und durchwühlten alles, sie warfen einfach alles auf den Boden und droschen auf jeden ein, den sie erwischen konnten. Die ganze Szene glich einem Raubüberfall, sie trugen zahlreiche Schußwaffen und gingen sehr grob mit uns um. Ich wurde festgenommen, sie fesselten mir die Daumen hinter dem ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 02:13 PM MEZ [Link]

Thursday, 22. May 2008

S.H. der Dalai Lama in Basel: 12. - 14. Oktober 2008 www.dalailama2008.ch

Medienmitteilung | 6. Mai 2008 | Der Dalai Lama in Basel 2008

Seine Heiligkeit der Dalai Lama besucht Basel im Oktober 2008

Zürich, 6. Mai 2008 – Seine Heiligkeit der Dalai Lama wird vom 10. – 12. Oktober 2008 in Basel buddhistische Unterweisungen erteilen und einen Vortrag über menschliche Werte halten. Zum Abschluss der Unterweisungen werden die in Europa lebenden Tibeter Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama eine Langlebenszeremonie (tib. Tenshug) offerieren... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 06:04 PM MEZ [Link]

Wednesday, 21. May 2008

Tibetisches Solidaritätskomitee, Pressemitteilung, 17. Mai 2008
Die Reaktion der Volksrepublik China (VRC) auf das verheerende Erdbeben in der Tibet angrenzenden Provinz Sichuan ist gänzlich verschieden von ihrem Umgang mit den verbreiteten Protestaktionen in Tibet seit dem 10. März 2008.
Dem katastrophalen Erdbeben, von dem die Provinz Sichuan erschüttert wurde, widmete die Führungsriege der chinesischen Regierung sofort ihre volle Aufmerksamkeit und sowohl Premierminister Wen Jiabao als auch Präsident Hu Jintao statteten den betroffenen Gebieten einen Besuch ab.
Wie im Krieg wurden sofort Truppen mobilisiert und Tausende von Soldaten eingesetzt, um Menschenleben zu retten. Im Gegensatz dazu haben in Tibet bei ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:11 PM MEZ [Link]

Students for a Free Tibet, 19. Mai 2008
Wir alle von Students for a Free Tibet drücken den Angehörigen der Opfer der verheerenden Erdbebenkatastrophe, die letzte Woche über China und Tibet hereinbrach, unser tiefempfundenes Mitgefühl aus.
Tibeter in Tibet und in der ganzen Welt brachten Gebete dar und sammelten Geld, um die Millionen von Menschen zu unterstützen, die von dieser schrecklichen Tragödie heimgesucht wurden. In einer Erklärung vom 12. Mai sprach der Dalai Lama allen von der Katastrophe Betroffenen seine "tiefe
Sympathie und sein von Herzen kommendes Beileid" aus.
Vielen ist jedoch nicht klar, daß das Epizentrum des Bebens in einer Gegend Osttibets lag, die jetzt zur chinesischen Provinz Sichuan gehört. Sie wird von der chinesischen Regierung als "Tibetische und Qiang Autonome Präfektur Aba" bezeichnet, wobei "Aba" eigentlich "Ngaba" bedeutet, das früher zu der traditionell tibetischen Provinz Amdo gehörte. Genauer gesagt lag das Epizentrum in dem Distrikt "Lungu", den die Chinesen als "Wenchuan" bezeichnen, und in dem der offiziellen Bevölkerungsstatistik von 2005 zufolge der tibetische Bevölkerungsanteil mindestens 18,6% beträgt.

Gerade in diesen östlichen Gegenden Tibets, in Amdo und Kham, kam es in den letzten zwei Monaten zu den meisten Protestaktionen. Zusätzlich zu dem schweren Leid, das infolge der brutalen Niederschlagung der vornehmlich friedlichen Aufstände gegen die chinesische Besatzung über die Tibeter kam, wurden sie nun auch noch von dieser Naturkatastrophe ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:00 PM MEZ [Link]

Mit der Flutkatastrophe in Burma und dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan ist grosses Leid über die Menschen hereingebrochen. Um ihre Solidarität mit den Brüdern und Schwestern in beiden Ländern zu bekunden, veranstalteten die Tibetergemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein (TGSL) mit Unterstützung der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft einen Gebetstag im Tibet-Institut Rikon. Die Puja (Gebetsveranstaltung) fand am Samstag, 24. Mai statt.

Beten in Rikon Mönche sprechen Gebete für die Opfer in Burma, Sichuan und Tibet Kathaks für die Opfer

Medienmitteilung der GSTF und TGSL zum Gebetstag in Rikon: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 04:26 PM MEZ [Link]

Deutsche Welle, 20.5.08
Während seines Berlin-Besuchs sprach der Dalai Lama erstmals in Deutschland mit chinesischen Journalisten. Dieses Treffen könnte zur Tibet-Frage einen wichtigen Beitrag leisten, meint Erning Zhu in ihrer Analyse.
Das Gespräch war nicht geplant. Der Kalender des Dalai Lama war wie immer voller Termine. Seit mehr als 30 Jahren besucht das geistige und weltliche Oberhaupt ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 04:22 PM MEZ [Link]

Tuesday, 20. May 2008

Ein tibetischer Geschäftsmann war Augenzeuge bei den Protesten in Lhasa und ihrer Niederschlagung zwischen dem 10. und 17. März

Free Tibet Campaign hat mit einem tibetischen Geschäftsmann gesprochen, der sich im März in Lhasa aufhielt, als dort die Protestwelle begann. Er war in Lhasa, als im Kloster Drepung die Protestbewegung am 10. März ihren Anfang nahm und war Augenzeuge bei den Massendemonstrationen, die am ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:00 PM MEZ [Link]

Taz, 19.5.08, Interview Adrienne Woltersdorf
Robert Thurman, US-Tibetologe und Vater der Schauspielerin Uma Thurman, fordert von China einen Kurwechsel in der Tibet-Politik - und legt einen Plan zur Beilegung des Konflikts vor.

taz.de: Sie sind der Mann, der schreibt, wie China sein Problem mit Tibet lösen kann. Wie löst man denn eben mal so einen der dramatischen Konflikte der Gegenwart?

Robert Thurman: Zunächst, diese Ideen sind nicht ursprünglich von mir, sondern ich habe sie aus zahlreichen Reden des Dalai Lama extrahiert, die er über die Jahre gegeben hat. Mein Beitrag ist es, die einzelnen Elemente zu einem konkreten Plan zusammengefasst und abgerundet zu haben. Der Dalai Lama selbst hat ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:37 PM MEZ [Link]

Süddeutsche Zeitung, 20.5.08, Stefan Kornelius
Vom Streit seiner Gastgeber will er nichts wissen, seine Antworten zu Tibet sind kontrolliert.
Herr Lenz macht einen bescheidenen Eindruck. Da sitzt er neben dem Dalai Lama auf einem Sofa in einer der wunderbaren Ecksuiten im Berliner Hotel Adlon mit Blick über das Brandenburger Tor. Der Dalai Lama redet, über Gott und die Welt, wenn man so will, und immer wieder sucht seine Hand den Arm oder die linke Hand des Herrn Lenz, der doch eigentlich nur der Dolmetscher für Tibetisch sein möchte, sollte das Gespräch auf Englisch einmal stocken.

Dalai Lama (AP)

Der Dolmetscher aber ist auch ein Mensch aus Fleisch und Blut, dessen Arm der sehr haptisch veranlagte Dalai Lama immer wieder greift wie zur Vergewisserung seines eigenen Menschseins. Denn dies ist vor allem ein Gespräch über Politik, nicht über Religion oder die Menschlichkeit. Hier sitzt der Dalai Lama als Politiker, ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:11 PM MEZ [Link]

Monday, 19. May 2008

Dalai Lama mit Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul

ARD-Video: Dalai Lama in Berlin

Trotz massiver Kritik aus China und aus Teilen der SPD hat Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) den Dalai Lama in Berlin getroffen. Sie bezeichnete das Treffen anschließend als "sehr gutes" und "fruchtbares Gespräch". Es sei auch über den Dialog Chinas mit Vertretern des ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:34 PM MEZ [Link]

Tibetisches Solidaritätskomitee, Pressemitteilung, 15. Mai 2008

Große Sorge bereitet uns weiterhin eine Mitteilung, daß die chinesischen Behörden einen angeblichen Dokumentarfilm drehen, in dem demonstrierende tibetische Mönche gezeigt werden, die auf den Versuch von Sicherheitskräften, sie zu beruhigen, reagieren, indem sie Gewalt anwenden und diese angreifen. Diese Dokumentation wird seit zwei Tagen auf einem alten Militärflugplatz in der Nähe des Klosters Kardze hergestellt; die Darsteller sind hauptsächlich Sicherheitskräfte und Militärpersonal. Es wird
vermutet, daß die chinesische Regierung eine solche Dokumentation inszeniert, um der Welt vor Augen zu führen, daß die Behörden und paramilitärischen Kräfte gezwungen waren, mit Gewalt gegen die tibetischen Demonstranten vorzugehen, weil diese sie angegriffen hätten.

Zahlreiche Nonnen im Bezirk Kardze festgenommen... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 02:17 PM MEZ [Link]

Saturday, 17. May 2008

""Glückskettte - SPENDEN für die Erdbebenopfer in Sichuan?
Drei Partner-Hilfswerke der Glückskette, das Schweizerische Rote Kreuz (SRK), HEKS und Handicap International haben - zusammen mit ihren Partnern in China - erste Hilfsmassnahmen vorgesehen. Weitere Abklärungen sind im Gang. Für Spenden empfiehlt die Glückskette zurzeit die Postkonten dieser drei Partner-Hilfswerke, HEKS: PK 80-1115-1, SRK: PK 30-4200-3, Handicap International: PK 12-484-4 Vermerk 'Erdbeben China'.""

Tibetisches Solidaritätskomitee, Pressemitteilung, 16. Mai 2008
Gebete für die Opfer der Erdbebenkatastophe
Um die Solidarität des tibetischen Volkes mit den Tausenden von Opfern des verheerenden Erdbebens, das die südwestchinesische Provinz Sichuan heimsuchte, zu bekunden, organisiert das Tibetische Solidaritätskomitee am 19. Mai eine große Gebetsversammlung im Tuglakhang-Tempel in Mcleod Ganj, Dharamsala. Ähnliche Gebete werden zu gleicher Zeit in allen tibetischen Flüchtlingssiedlungen in Indien, Nepal und Bhutan abgehalten werden.
Widerstand gegen "patriotische Umerziehung"
Einer zuverlässigen Quelle zufolge demonstrierte ein 22jähriger Mönch ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:09 AM MEZ [Link]

Friday, 16. May 2008

Süddeutsche Zeitung, 15.5.08, Kommentar von Stefan Kornelius

Wenn der Dalai Lama nach Deutschland reist, wird das Land neuerdings von einem kollektiven Fieber gepackt. Nach der Bundeskanzlerin entdeckt die Republik das Schicksal der Tibeter und liefert sich einen Wettlauf um die gute Sache.

Nur wer das geistliche Oberhaupt der Tibeter zu treffen wünscht, wird in dieser politischen Auseinandersetzung ernst genommen. Das persönliche Gespräch scheint wie ein Nachweis der edlen Absichten.

Währenddessen tritt der Dalai Lama vor Tausenden Anhängern für gutes Geld in immer ausverkauften Hallen auf, predigt seine Botschaft von Friedfertigkeit und Verständigung und vermittelt einen Hauch von Seelenfrieden, wie ihn nicht wenige im Land ersehnen.

Die Unterstützungsbewegung hat derartige Ausmaße angenommen, dass sie sich kritische Fragen ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:41 AM MEZ [Link]

Wednesday, 14. May 2008

Spiegel, 13.5.08:
Versöhnende Worte angesichts einer humanitären Katastrophe: Der Dalai Lama hat die chinesischen Behörden für ihre Reaktion nach dem verheerenden Erdbeben im Südwesten des Landes gelobt. Den Opfern sprach er sein Mitgefühl aus.
"Ich bin zutiefst betrübt über den Verlust vieler Leben und über viele mehr, die bei dem katastrophalen Erdbeben in der Provinz Sichuan verletzt wurden", ließ der Dalai Lama in seinem nordindischen Exil in Dharamsala ausrichten.
In der veröffentlichten Mitteilung des geistigen Oberhauptes der Tibeter heißt es weiter: "Ich möchte den betroffenen Familien mein tiefes Mitgefühl und ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:35 AM MEZ [Link]

Süddeutsche Zeitung, 14.5.08, Stefan Kornelius
Wen Jiabao hat seine Geschichtslektionen gelernt. Chinas Premierminister war noch am Tag des großen Bebens von Peking aus in Richtung Epizentrum aufgebrochen. In der Kleinstadt Dujiangyan stand er am Dienstag vor den Trümmern einer zusammengestürzten Schule, packte mit an, gab Kommandos, spendete Trost und Mut und ließ sich in der Rettungszentrale filmen.

Das politische China ist alarmiert, das Codewort heißt Tangshan. Tangshan steht für die bisher größte Erdbebenkatastrophe der Neuzeit in China, einem Beben der Stärke 7,8 nordwestlich von Peking. In seinem Epizentrum, der Stadt Tangshan, stand kein Haus mehr. Nach offiziellen Angaben ließen 242.000 Menschen in der Katastrophe ihr Leben, andere Berichte nennen mehr als 500.000 Opfer.

Tangshan steht allerdings auch für das Ende einer politischen Ära, den... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:34 AM MEZ [Link]

Tuesday, 13. May 2008

Süddeutsche Zeitung, 13.5.08, Stefan Kornelius

In seinem 73. Lebensjahr und nach 49 Jahren im Exil bleiben dem 14. Dalai Lama vielleicht gerade noch drei Monate, um sein Lebensziel zu verwirklichen. Drei Monate - in der Zeitrechnung der Diplomatie ist das nicht mehr als ein Augenblick, im historischen Bewusstsein eines Jahrtausendreichs gerade mal ein Wimpernschlag.
Am 8. August werden in Peking die Olympischen Sommerspiele eröffnet, die nach dem Willen der chinesischen Regierung der positiven Selbstdarstellung einer nach Harmonie strebenden und selbstbewussten Aufsteiger-Nation dienen sollen.
In den Augen der Welt aber geraten die Spiele immer mehr zum coming out einer repressiven und autoritären Macht, die mit nationalistischen Gefühlen spielt und ihren neuen Anspruch mit polizeistaatlichen ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:37 PM MEZ [Link]

Sunday, 11. May 2008

Department of Information & International Relations - Central Tibetan Administration

Der Sondergesandte Kelsang Gyaltsen und ich hatten die Ehre, gestern, gleich nach unserer Rückkehr aus China, S. H. dem Dalai Lama Bericht erstatten zu können. Der Kalon Tripa, Professor Samdhong Rinpoche, nahm ebenfalls an der Besprechung teil. Heute früh unterrichteten wir auch
die ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:24 PM MEZ [Link]

Saturday, 10. May 2008

Süddeutsche Zeitung, 8.5.08: Dalai Lama will zurück nach Tibet
Inhaltlich sind die Fronten verhärtet, doch zumindest soll es weitere Gespräche zwischen China und Abgesandten des Dalai Lama geben. Auch eine eventuelle Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet schloss dessen Sprecher nicht aus.
Nach den Gesprächen mit der chinesischen Regierung hat der Gesandte des Dalai Lama eine Rückkehr des geistlichen Oberhaupts aus seinem indischen Exil nach Tibet nicht ausgeschlossen.
"Wenn die Tibeter in Tibet mit den ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:22 PM MEZ [Link]

Die Welt, 7.5.08:
Nach Artikel über Tibet-Berichterstattung in China - Druck Pekings

Peking - Der für seine Reformpresse bekannte südchinesische Zeitungsverband "Southern Daily Group" hat offenbar auf Druck des Propagandaministeriums in Peking einen seiner leitenden Journalisten ablösen müssen. Der Vizechefredakteur Chang Ping von der aufklärerischen Wochenzeitung "Nandu Zhoukan" musste sein Amt ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:21 PM MEZ [Link]

Stern, 8.5.08:
Nächste Woche besucht der Dalai Lama, das religiöse Oberhaupt der Tibeter, Deutschland. Im Gespräch mit stern.de-Reporter Teja Fiedler erklärt er, was für eine Form von Autonomie er von China fordert, weshalb es für Peking besser wäre, seine Tibet-Politik langfristig zu korrigieren - und was er von seiner Deutschlandvisite erwartet.

Dalai Lama im Stern-Exklusiv-Interview
Hier das Stern-Interview auf Video

Stern: Ihre Heiligkeit, wie heilig sind Sie?
Dalai Lama: Ich bin kein Heiliger, kein göttliches Wesen, ich bin ein buddhistischer Mönch. Bischof Tutu hat mich einmal Dalai Lama, das Schlitzohr, genannt (lacht dröhnend). Dabei benimmt er sich selbst manchmal genau so.
S: Doch Sie sind nun mal kein einfacher Mönch sondern Tibets spiritueller Führer und die Ikone des tibetischen Widerstands. Gefällt Ihnen diese Rolle?
DL: Da ich Tibeter bin, fühle ich mich verantwortlich für diesen Kampf ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:45 AM MEZ [Link]

Thursday, 8. May 2008

Tibet aktuell Nr. 99 In den USA hat sich am 1. Dezember 1955 Rosa Parks geweigert, ihren Platz im Bus für einen Weissen freizugeben. Sie hat sich gegen eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit gewehrt und sie wurde zur Ikone der schwarzen Bürgerrechtsbewegung. Am 10. März 2008 sind Mönche in Lhasa aufgestanden und haben sich gegen die Ungerechtigkeit und die Unfreiheit in Tibet gewehrt. Es war der Auslöser einer Protestwelle, die auf alle tibetische Gebiete übergriff und sich zu einem nationalen Aufstand der Tibeter entwickelt hat. Nach einem Monat der Proteste drängt sich die Frage auf, was diese bewirken können. Fragt man so genannte China-Experten, Sinologen und Tibetologen, so fallen ihre Analysen zu den aktuellen Ereignissen nüchtern und zumeist pessimistisch aus. Man scheint sich einig zu sein: Trotz der Proteste wird sich nicht viel ...
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Aufgegeben von TB @ 07:13 PM MEZ [Link]

Tibet aktuell Nr. 99 Bei den vielen Bildern, welche die Leser in den Print- und bewegten Medien zu sehen bekommen, kommt sofort die Frage auf: „Wo bleibt die buddhistische Gewaltlosigkeit, die als Markenzeichen des tibetischen Buddhismus hoch gehalten wird?“
Hier muss eine praktische Sichtweise dieser Vorkommnisse in Betracht gezogen werden. Diese Betrachtungsweise soll helfen, das manchmal unverständlich erscheinende Verhalten der Mönche und Nonnen in den richtigen Kontext zu setzen.
In erster Linie sind alle Nonnen und Mönche Menschen. Menschen wie sie in Asien, ...
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Aufgegeben von TB @ 07:13 PM MEZ [Link]

Tibet aktuell Nr. 99 Rund fünf Milliarden Franken hat die Eisenbahnstrecke zwischen Golmud in der westchinesischen Provinz Qinghai und Lhasa / Tibet gekostet. Für die Kommunistische Partei Chinas stellt der Bahnanschluss an den Rest von China weit mehr als ein rein technisches Vorzeigeobjekt dar. Sie ist von zentraler Bedeutung für die Umsetzung der so genannten „Western Development Strategy“. Der neue Bericht der International Campaign for Tibet (ICT) zur Eisenbahnlinie hat diesen Kontext untersucht.
Dramatische Zuwanderung ...
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Aufgegeben von TB @ 07:12 PM MEZ [Link]

Tagesspiegel, 8.5.08
Eine junge Tibeterin hat die olympische Fackel auf den Gipfel des höchsten Berges der Welt gebracht. Der Zeitpunkt de Aufstiegs war wegen möglicher Proteste gegen die chinesische Tibet-Politik bis zuletzt geheim gehalten worden.
Peking-Logo, angepasst an die aktuelle Situation
Peking - Eine junge Tibeterin hat die olympische Fackel auf den Gipfel des Mount Everest getragen. Als erste Bergsteigerin in dem zwölfköpfigen Team hielt Cering Wangmo die Flamme auf der Spitze des höchsten Berges der Erde. "Wir sind auf dem Dach der Welt", riefen ihre Kollegen, die sich um sie gruppierten. "Wir haben es geschafft." Eine Gruppe von Bergsteigern hat am Donnerstag die olympische Flamme erstmals auf den Mount Everest ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:43 AM MEZ [Link]

Wednesday, 7. May 2008

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.5.08, Petra Kolonko: Des Dalais „böse Taten“
Die schärfsten Kommentare kamen wieder von Chinas Statthalter in Tibet. Der Dalai Lama habe nicht nur seine „ungeheuren Verbrechen“ weiter geleugnet, sondern sogar seine Schwindeleien noch fortgesetzt, schrieb in Lhasa das Parteiorgan „Xizang Daily“. Während in Peking versichert wurde, dass die chinesische Regierung die Gespräche mit dem Dalai Lama mit gebotener Ernsthaftigkeit betreibe, erging sich die Verwaltung von Tibet weiter in Beschimpfungen.

Pekings Statthalter sind nicht die einzigen, die trotz der Wiederaufnahme der Gespräche mit den Exil-Tibetern ihre Kampagne gegen den Dalai Lama fortsetzen. Auch die chinesischen ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:29 AM MEZ [Link]

Tuesday, 6. May 2008

Spiegel, 6.5.08, Andreas Lorenz, Peking

Die Bauern darben, während der Dalai Lama im Luxus lebt: So deutet eine Ausstellung im Pekinger Nationalitätenpalast die Geschichte Tibets um. Zentrale Botschaft der Propaganda-Offensive gegen die "Dalai-Clique": Erst mit China kam die Zivilisation nach Tibet.

Peking - Die Organisatoren achten streng auf Sicherheit. Auf dem Vorplatz stehen Polizeiwagen und zahlreiche Beamte. Die Besucher müssen an der Kasse ihre Ausweise zeigen. Auch drinnen patrouillieren Uniformierte und Zivil-Polizisten, einige fotografieren die Menge.

So schaffen die Behörden ein Klima der Bedrohung, das zur Propaganda ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:09 PM MEZ [Link]

Spiegel, 6.5.08: Von Wieland Wagner

Tokio Chinas Panda-Diplomatie stößt an ihre Grenzen
Schon vor seiner Abreise bemühte sich der Besucher, bei den Gastgebern Sympathien für China zu wecken: Peking prüfe den japanischen Wunsch nach einem neuen Panda-Pärchen wohlwollend, teilte Staats- und Parteichef Hu Jintao mit und bekundete artig Beileid für Ling Ling, den altersschwachen Panda, der kürzlich im Tokioter Zoo verendete.
Seit Jahrzehnten vertrauen Chinas Kommunisten auf ihre Panda-Diplomatie, um Freunde für das Reich der Mitte zu gewinnen. Doch wenn Hu vom heutigen Dienstag an Japan für fünf Tage besucht – als erster chinesischer Staatschef seit zehn Jahren –, dürften ihm auch die putzigen Bären wenig nützen. Zu tief sitzt auch in Japan das Entsetzen über die autoritäre Härte, mit der die Volksrepublik die jüngsten Proteste in Tibet niederwarf...
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Aufgegeben von TB @ 04:08 PM MEZ [Link]

Pressemitteilung, 5. Mai 2008, Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD)

Nach Informationen, die das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie erhielt, starb eine Tibeterin, nachdem chinesische Gefängniswärter sie brutal gefoltert hatten. Es handelt sich dabei um die 38jährige Nechung, Mutter von vier Kindern, die wenige Tage, nach ihrer Folterung verstarb. Sie stammte aus dem Dorf Charu Hu im Bezirk Ngaba (chin. Aba), "TAP" Ngaba, der zur Provinz Sichuan gehört.
Nach den erhaltenen Informationen war sie an den friedlichen Demonstrationen ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 02:21 PM MEZ [Link]

Monday, 5. May 2008

Frankfurter Rundschau, 5.5.08:
Neu Delhi/Peking (dpa) - Die Exiltibeter haben den Dialog mit China positiv bewertet. Die exiltibetische Regierung beschrieb den Verlauf der Gespräche zwischen Abgesandten des Dalai Lama und Vertretern der Pekinger Regierung gemessen an ihren niedrigen Erwartungen als zufriedenstellend.
"Wir hatten keine sehr großen Hoffnungen mit den Gesprächen verbunden", sagte der ...

Lausitzer Rundschau, 5.5.08: Durch Dialog mit Vertretern Tibets gewinnt Peking Zeit
China spielt seinen Joker aus
Intensiv hatte die Welt seit Beginn der Unruhen in Tibet auf einen Dialog der chinesischen Regierung gedrängt. Doch als sich zwei Gesandte des Dalai Lama gestern mit Vertretern der chinesischen Regierung trafen, blieben internationale Journalisten draußen vor der Tür.
Frühestens Mitte der Woche wird die Weltöffentlichkeit erfahren, was dabei herausgekommen ist. Wie Experten vermuten, wird es ...

Vollständige Berichte [weiter]

Aufgegeben von TB @ 07:08 PM MEZ [Link]

Salzburger Nachrichten, 2.5.08:
Wie das Pekinger Fernsehen am Freitag berichtete, sollen 50 Bergsteiger den gefährlichen Aufstieg vom Basislager in Tibet auf den 8848 Meter hohen Gipfel des Mount Everest in Angriff genommen haben. Mit im Gepäck ist die Olympiafackel.

Peking-Logo, angepasst an die aktuelle SituationTroubles sind vorprogrammiert: Exil-Tibeter kritisieren den Fackellauf durch Tibet, weil sie darin die Bestätigung des chinesischen Machtanspruches über ihr Hochland sehen. Die Flamme am Mount Everest ist nur ein Ableger der olympischen Flamme, die Ende März von Peking aus ihre Reise um die Welt antrat. Das Original ist derzeit in Hongkong unterwegs, auf der ersten Station innerhalb Chinas seit Beginn des Fackellaufs. Damit ist der weltweite Spießrutenlauf zu Ende. Die Bilanz fällt für China nach einem Monat denkbar düster aus: Die erhoffte „Reise der Harmonie“ wurde zur Farce und zum PR-Fiasko.

Das Abenteuer Mount Everest hingegen wurde mit gemischten Gefühlen gestartet. Die chinesische Regierung hatte schon vor einiger Zeit angekündigt, die Nord-Seite des Dachs der Welt aufgrund des Aufstiegs mit der Fackel im Zeitraum zwischen 1. und 10. Mai für internationale Expeditionen zu sperren. Der Norden gehört zu Tibet, ist also chinesisches Staatsgebiet. Aber auch die Südroute auf nepalesischer Seite ist vom Fackellauf betroffen. Bewaffnete Polizisten wachen ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:25 AM MEZ [Link]

1. Mai 2008 Updates zur Lage in Tibet
Kreis Toelung Dechen (chin. Duilongdeqing), Bezirk Lhasa - Mit der Absicht, alle Beweise der jüngsten Proteste in Tibet zu vernichten, gingen die bewaffneten Sicherheitskräfte dazu über, die Leichen all derer, die seit dem 14. März bei den Protesten in Tibet ums Leben kamen, zu verbrennen.
Am 28. März wurden insgesamt 83 Leichen in einem elektrisch betriebenen Krematorium verbrannt, das vor einigen Jahren von der chinesischen Regierung in Dhongkar Yabdha Shang im Kreis Toelung Dechen, Bezirk Lhasa, aufgestellt wurde.
Einige Augenzeugen berichteten, daß bereits am 17. März um etwa 22:30 Uhr (Ortszeit) zwei Militärlastwagen voller Leichen bei einer Tankstelle westlich von Lhasa gesehen wurden. Das Areal um diese Tankstelle ist seit Beginn der Proteste einer der Orte, der besonders streng kontrolliert wird. Einige Tibeter sagten, sie hätten Blut aus den beiden ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:16 AM MEZ [Link]

Sunday, 4. May 2008

05.05.2008, China setzt Kritik am Dalai Lama trotz Gesprächen fort
Erstmals seit den Unruhen in Tibet vor zwei Monaten sind Vertreter Chinas und des Dalai Lama zusammengekommen. Während Präsident Hu Jintao sich vorsichtig optimistisch äusserte, wurde die Kritik am Dalai Lama erneuert.
Bei dem Treffen in der südlichen Stadt Shenzhen einigten sich beide Seiten auf weitere Gespräche zu einem "angemessenen Zeitpunkt", wie die Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Es war das erste Treffen seit einem Jahr. Es wurde von China unter wachsendem internationalen Druck Ende April akzeptiert.
"Ich hoffe, dass das Gespräch positive Ergebnisse bringt", hatte Hu ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:04 PM MEZ [Link]

Saturday, 3. May 2008

Tibetisches Solidaritätskomitee: Pressemitteilung, 30. April 2008
Seit es ab dem 21. März im Bezirk Darlag zu mehreren friedliche Protesten gekommen war, haben die bewaffneten Sicherheitskräfte zahlreiche Mönche und Laien festgenommen. Einige der Demonstranten konnten entkommen und sich verstecken, weshalb am 28. April zusätzliche paramilitärische Einheiten
anrückten, um die Geflohenen ...
Wir widersprechen entschieden Chinas Behauptung, die Situation in Tibet sei wieder "normal". Die ausländischen Journalisten, die sich kurzzeitig am Basislager des Mount Everest (chin. Qomolangma) aufhielten, um über den Aufstieg der olympischen Fackel zum höchsten Gipfel der Welt zu berichten,
wurden in ihrer Bewegungsfreiheit ...
Vollständige Pressemitteilung: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:55 PM MEZ [Link]

03.05.2008
Gut eine Woche nach dem Gesprächsangebot Pekings an den Dalai Lama reisen zwei seiner Gesandten (S.H. des Dalai Lama's Special Envoy Lodi Gyaltsen Gyari und Envoy Kelsang Gyaltsen, Anm. tibetfocus) heute Samstag nach China. Bei dem "Kurzbesuch" wollten die Gesandten mit der chinesischen Führung über die Tibet-Krise verhandeln... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:58 AM MEZ [Link]

Friday, 2. May 2008

Nach den Demonstrationen im Ausland ist es auch beim Olympischen Fackellauf auf chinesischem Boden trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen zu Protesten gekommen.
Mount Everest: Fackellauf umstritten In Hongkong hielt die Polizei Demonstranten davon ab, eine tibetische Flagge auszurollen und nahm acht Personen vorübergehend in Gewahrsam. Ein weiterer pro-tibetischer Aktivist wurde von umstehenden Passanten als "Verräter" und "psychisch krank" beschimpft und herumgeschubst.
Die Sicherheitsvorkehrungen entlang der Strecke in der früheren britischen Kronkolonie waren streng: zahlreiche Strassen wurden abgesperrt und die Zuschauer auf Abstand gehalten. Etliche Sicherheitskräfte begleiteten die Fackelträger - teils auf Motorrädern.
Die Behörden in Hongkong waren schon während der Vorbereitungen für den Fackellauf wegen ihres harten Vorgehens gegen potenzielle Demonstranten in die Kritik geraten: Viele Aktivisten wurden erst gar nicht in die Stadt gelassen.
Unterdessen begann der umstrittene olympische Fackellauf auf den Mount Everest. Wie das Pekinger Fernsehen berichtete, nahmen 50 Bergsteiger ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 07:57 AM MEZ [Link]

Thursday, 1. May 2008

Die Welt, 30.4.08: Auf der Spur der Fackel
Peking-Logo, angepasst an die aktuelle Situation Bei ARD-Reporterin Ariane Reimers war die Enttäuschung groß. Nach vier Tagen strapaziöser Anreise von Peking aus über Tibets Hochland traf sie mit stechenden Kopfschmerzen im Rongbu-Kloster vor dem Mount Everest ein. Die olympische Fackel und die chinesisch-tibetische Bergsteigergruppe, die mit dem Feuer auf den höchsten Gipfel der Welt steigen will, waren schon ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:24 PM MEZ [Link]

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 30.4.08:
Nach dem Gesprächsangebot der chinesischen Regierung wartet der Dalai Lama immer noch auf eine Einladung. "Bislang haben wir kein Einladungsschreiben von China erhalten", sagte der Vertreter des Dalai Lama in Frankreich, Jampal Chosang.
Die von China in Aussicht gestellte Einladung an den Dalai Lama zu Gesprächen über die Lage in Tibet lässt auf sich warten. "Bislang haben wir kein Einladungsschreiben von China erhalten", sagte der Vertreter des Dalai Lama in Frankreich, Jampal Chosang. Peking gab unterdessen erstmals zu, dass Sicherheitskräfte einen tibetischen "Aufständischen" töteten. Berichten staatlicher Medien zufolge wurden bei einem Feuergefecht ein Tibeter ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:19 PM MEZ [Link]

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