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tibetfocus Archiv: July 2008

Thursday, 31. July 2008

Augenzeuge Kusang Sonam

Dharamsala - Ehe ihm die Flucht über die gebirgige Grenze gelang, versteckte sich Kusang Sonam zwölf Tage vor den chinesischen Paramilitärs, die nach jenen Tibetern fahndeten, die gegen Pekings Herrschaft in der Region revoltiert hatten.

„Ich weiß genau, ich wäre tot, wenn sie mich gefangen hätten“, sagte der 38jährige Tuchhändler und Vater einer kleinen Tochter bei seinem ersten Medieninterview in dem Flüchtlingslager in Indien.

Sonam erzählte, daß am 14. März nach vier Tagen von Protesten in Lhasa mit Dolchen bewaffnete chinesische Soldaten die tibetischen Demonstranten angegriffen hätten, worauf diese zu einem Gegenschlag übergingen und zu randalieren begannen. Daraufhin folgte in der Autonomen Region Tibet eine massive Hetzjagd nach den Demonstranten.

„Wir demonstrierten, um des 49. Jahrestag des mißlungenen tibetischen Volksaufstands gegen die chinesische Herrschaft zu gedenken, als die Polizeitruppen uns mit langen Messern angriffen“, sagte er.

„Nun warfen wir Steine und die Soldaten traten den Rückzug an, aber kehrten bald mit Gewehren bewaffnet zurück und dann war plötzlich überall Rauch, Maschinengewehre knallten und die Menschen stießen fürchterliche ... Fortsetzung und ergänzender Augenzeugenbericht [weiter]

Aufgegeben von TB @ 06:33 PM MEZ [Link]

China behindert Journalisten, Videobericht: REUTERS

Tages Anzeiger, 30. Juli 2008, 20:37 – Von Henrik Bork
Olympische Spiele unter Zensur
China und das Internationale Olympische Komitee (IOC) haben die Weltöffentlichkeit monatelang gemeinsam getäuscht. Sie hatten stets freie Berichterstattung während der Pekinger Spiele versprochen. Nun erklärt Kevan Gosper, der Vorsitzende der Pressekommission des IOC, er und das IOC seien da «ohnmächtig» gegenüber den Chinesen. China sei ein kommunistisches Land und lasse sich nicht vorschreiben, ob es das Internet zensiere oder nicht.
Dieser plötzliche Schwenk so kurz vor Beginn der Spiele ist eine Frechheit. Denn derselbe Kevan Gosper und auch IOC-Präsident Jacques Rogge hatten noch in diesem Monat ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:30 AM MEZ [Link]

Swissinfo.ch, 28.7.08:
Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking rückten Tibet-Aktivisten mit zahlreichen Demonstrationen ins Licht der Öffentlichkeit. An vorderster Front die junge Generation von Exiltibetern.
Das Bild von Pema Dolkar, die sich mit Ketchup verschmiertem Gesicht beim olympischen Fackellauf im griechischen Dorf Olympia vor einen Läufer warf und "Stop Killing Tibet" schrie, ging Ende März 2008 um die Welt.
Auch das Bild der zornigen und aufgelösten Schauspielerin Yangzom Brauen, die 2001 beim Protest in Moskau gegen die Vergabe der Olympischen Spiele an Peking von Polizisten weggezerrt und abgeführt wurde, sorgte weltweit für Aufsehen.
Sowohl Dolkar als auch Brauen sind Exiltibeterinnen aus der Schweiz. Das ist kein Zufall: Die Schweiz zählt die grösste ...

[weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:00 AM MEZ [Link]

Wednesday, 30. July 2008

Department of Information & International Relations (DIIR), CTA, Dharamsala, 25. Juli 2008
von Claude Arpi*

Claude Arpi reiste nach Dharamsala und traf dort Prof. Samdhong Rinpoche, Anhänger Gandhis und Premierminister der tibetischen Exil-Regierung, um ihn über seine Meinung bezüglich der aktuellen Lage in Tibet und des derzeitigen Dialogs mit Beijing zu befragen.

C.A: Was für Gefühle haben Sie auf die siebte Gesprächsrunde hin, die am 1. und 2. Juli zwischen Ihren Vertretern und denen der chinesischen Regierung in Beijing erfolgte?

S.R: Die sechste Gesprächsrunde fand Anfang Juli letzten Jahres statt. Wir baten die Regierung der Volksrepublik China (VRC) um eine siebte Gesprächsrunde im gleichen Jahr. Falls dies nicht möglich sei, schlugen wir als spätesten Zeitpunkt für die siebte Gesprächsrunde den Februar 2008 vor.
Andernfalls sollten die Gespräche bis Ende 2008 oder sogar bis Anfang 2009 verschoben werden.

C.A: Weshalb?

S.R: Wir hatten den Eindruck, daß es nicht richtig sei, der chinesischen Regierung im Jahr der Olympischen Spiele zu nahe zu treten. Es war uns klar, daß sie ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:03 PM MEZ [Link]

Monday, 28. July 2008

28. Juli 2008
Mysteriöse Explosionen in einem osttibetischen Kloster
Bei einem mysteriösen Zwischenfall sollen zwei Mönche aus dem berühmten Kloster Gonchen im osttibetischen Derge ihr Leben ...

China plant umfassende „Reinigung“ in tibetischen Klöstern
Laut einem Dekret aus der osttibetischen Präfektur Kandze steht Klöstern eine drastische Kampagne zur Auslöschung des ...

Vollständige Berichte [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:03 PM MEZ [Link]

Sunday, 27. July 2008

Punkt.ch, 21.7.08:
Peter Frei: War es klug vom IOC, die Spiele nach China zu vergeben?
Rolf Dubs: Diese Frage ist sehr schwierig zu beantworten. Diejenigen Leute, welche die Entwicklung Chinas nicht verstehen und welche die Problematik um Tibet in den Vordergrund schieben, hätten aus diesen Gründen nein sagen müssen, als man die Spiele nach China vergab. Aber jetzt, da man sich für China entschieden hat, wäre es das Dümmste, ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:12 PM MEZ [Link]

Der Standard (A), 22.7.08:
Weltstars der Popmusik singen für Tibet: Sie nahmen gemeinsam die CD "Songs for Tibet" auf, die im Vorfeld der Olympischen Spiele in China auf den Markt kommen soll, wie die Nichtregierungsorganisation "International Campaign for Tibet" am Dienstag mitteilte. Beteiligt sind unter anderem Alanis Morissette, Moby, Sting, Dave Matthews und Suzanne Vega.

Das Album solle auf den Reichtum der tibetischen Kultur und den anhaltenden Konflikt mit China aufmerksam machen, hieß es in der Erklärung. "In einem Moment, in dem sich alle Blicke der Erde auf China richten, wollen wir unsere Unterstützung mit dem tibetischen Volk zum Ausdruck bringen", erklärte einer der Organisatoren, Michael Wohl. Deshalb stehe die CD ab 5. August, drei Tage vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking, im Internet zum Herunterladen bereit. In der darauffolgenden Woche kommt sie in die Geschäfte.
Hintergrund: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:12 PM MEZ [Link]

Tagesspiegel, 21.7.08: Müh-Ling
Wenn Sie mal erleben wollen, wie ein ansonsten liebenswerter Chinese Gift und Galle spuckt, erwähnen Sie einfach das T-Wort. Leises Flüstern reicht: „Tibet“. Fast jeder Chinese wird sofort in die Defensive gehen, lauthals die Errungenschaften der chinesischen Tibet-Politik preisen, den Dalai Lama einen CIA-Agenten schelten und dem Westler ein völlig verzerrtes Tibet-Bild vorwerfen – noch bevor sich der Westler überhaupt zum Thema positioniert hat.

Wenn Sie gleichzeitig mal erleben wollen, wie sich ansonsten vernünftige Deutsche in kitschbekiffte Ethno-Fundamentalisten verwandeln, erwähnen Sie ebenfalls einfach das T-Wort. Funktioniert auch ziemlich zuverlässig. Ein chinesischer Bekannter erzählte mir neulich, er sei in Deutschland ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:11 PM MEZ [Link]

Saturday, 26. July 2008

26.07.2008 SDA

Dalai Lama mit McCain (Keystone)

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat John McCain hat nach einem Treffen mit dem Dalai Lama die Menschenrechtslage in China kritisiert.
Der Dalai Lama und McCain Zwar wünschten die USA gute Beziehungen zu Peking, sagte McCain nach seinem Gespräch mit dem religiösen Oberhaupt der Tibeter in Aspen (US-Staat Colorado) am Freitag (Ortszeit). Aber die USA und andere Demokratien erwiesen dem chinesischen Volk keinen Dienst, "wenn wir vorgeben würden, dass die Unterdrückung von Rechten in China uns nicht betrifft", sagte der Senator dem US-Sender ABC zufolge.
Es war den Angaben zufolge das erste Treffen zwischen McCain und dem Dalai Lama. Der Friedensnobelpreisträger aus Tibet betonte, die Unterredung habe keinen politischen Hintergrund. Doch fühle er sich geehrt, mit "seinem alten Freund" zusammengekommen zu sein.

Aufgegeben von TB @ 02:24 PM MEZ [Link]

Monday, 21. July 2008

Taz, 21.7.08: Minderheit im eigenen Land, von Sven Hansen

Seit 2003 lebt die tibetische Schriftstellerin und Bloggerin Tsering Woeser in Peking. Das Treffen mit der Tibeterin und ihrem chinesischen Mann Wang Lixiong, einem prominenten Dissidenten, findet unter konspirativen Umständen in einem Hotelzimmer statt. Vor dem Gebäude stehen sonnenbebrillte Männer - die Agenten der chinesischen Staatssicherheit geben sich nicht einmal Mühe, sich verborgen zu halten. Nach dem Gespräch folgen sie Woeser und Wang in die Tiefgarage zum Auto. "Ich werde ständig kontrolliert," sagt sie. Telefon und Post würden ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:30 PM MEZ [Link]

Sunday, 20. July 2008

Dharamsala, 17. Juli: Ein hochrangiger chinesischer Funktionär erklärte, daß China mit dem Dalai Lama nur über dessen Zukunft und die einiger seiner Unterstützer zu reden bereit sei, aber nicht über die Zukunft Tibets. „Die Zentralregierung wird die Zukunft Tibets niemals mit dem Dalai Lama diskutieren“, sagte Dong Yunhu, der neue Generaldirektor des Informationsbüros des Staatsrates (Chinas Kabinett), am Dienstag. „Worüber wir mit ihm sprechen können, das ist seine Zukunft und die einiger seiner Anhänger“. „Meiner Ansicht nach hat er kein Recht, Tibet zu vertreten. Wenn dies überhaupt jemals der Fall war, dann vor 1959“.

Das Büro Seiner Heiligkeit des Dalai Lama gab am Donnerstag eine Erklärung heraus, in der zum wiederholten Male darauf hingewiesen und klargestellt wurde, daß es bei der Tibetfrage um die Zukunft von sechs Millionen Tibetern geht und nicht um Seine Heiligkeit den Dalai Lama:

Seine Heiligkeit der Dalai Lama und die Tibetfrage
-----------------------------------------------
Angesichts der jüngsten Nachrichten, in denen offizielle chinesische Stellen damit zitiert wurden, daß es sich bei der Tibetfrage nur um die Person Seiner Heiligkeit des Dalai Lama handele, möchten wir die Gelegenheit ergreifen, um noch einmal deutlich zu machen, daß es bei der Tibetfrage um die Zukunft ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:40 AM MEZ [Link]

Neue Zürcher Zeitung, 18.7.08:
Kurz vor den Olympischen Spielen in Peking wächst offenbar die Nervosität der chinesischen Behörden. Die Regierung warnte ausländische Künstler davor, bei Live-Auftritten gegen chinesische Gesetze zu verstossen.
Eine entsprechende Erklärung wurde auf der Website des Kulturministeriums veröffentlicht. Künstlerische Darbietungen dürften weder die nationale ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:39 AM MEZ [Link]

Wednesday, 16. July 2008

Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD)
Pressemitteilung, 15. Juli 2008

Nach der Welle von Protesten, die sich seit dem 10. März 2008 über Tibet ausgebreitet hat, haben die chinesischen Behörden eine Reihe von zuvor schon festgelegten Schritten und Maßnahmen ergriffen, um ihre Kontrolle über das tibetische Volk zu verstärken. Ihr jüngstes Angriffsziel sind die ethnisch tibetischen Mitglieder der Kommunistischen Partei und Regierungsangestellte.

Den jüngsten Informationen auf der offiziellen Website (www.chinatibetnews.com) zufolge wurde gestern eine neue offizielle Verordnung verkündet, die gemeinsam von der Inspektionskommission für Disziplin (chin. Jie Wei) der „Autonomen Region Tibet“ („TAR“) und dem Staatlichen Komitee für Disziplin (chin. Jian cha ting) der „TAR“ erstellt wurde. Sie nimmt die tibetischen Parteimitglieder und Regierungsangestellten ins Visier, deren Kinder Bildungseinrichtungen im Exil ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 05:03 PM MEZ [Link]

Tuesday, 15. July 2008

Welt online, 14.7.08:
Vier Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele kritisiert der Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, auf WELT ONLINE die Menschenrechtspolitik der chinesischen Regierung: "Das Kernproblem ist das Verhältnis Chinas zu den Menschenrechten." Trotzdem verteidigt er die Vergabe an Peking.

WELT ONLINE: Sind Sie neidisch, wenn Sie die Euphorie rund um Fanmeilen und Public Viewing bei der Fußball-Europameisterschaft gesehen haben und dann beobachten, wie sehr die Vorfreude auf Olympia durch die Menschenrechtspolitik Chinas und den Protestfackellauf abgeflaut ist?

Thomas Bach: Neid ist keine Kategorie, in der ich denke. Fußball ist eben die Sportart, die weltweit am meisten Emotionen ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:46 PM MEZ [Link]

Berlin, 10. Juli 2008 – Die International Campaign for Tibet (ICT) zeigt sich aus Anlass der Ausweisung einer Tibeterin aus China besorgt über die Verschärfung von Sicherheitsmaßnahmen im Vorfeld der Olympischen Spiele. Chinesische Sicherheitsbehörden hatten die 30-jährige Tibeterin Dechen Pemba, die bis Ende 2005 in der Berliner ICT-Geschäftsstelle beschäftigt gewesen war, in dieser Woche des Landes verwiesen. Pemba besitzt einen britischen Pass und hatte vor rund zwei Jahren in Peking ein Studium aufgenommen. „Die Ausweisung zeigt, wie rigoros die Behörden im Vorfeld der Spiele gegen aus ihrer Sicht unerwünschte Personen vorgehen“, äußerte sich ICT-Geschäftsführer Kai Müller. Das Ausmaß an Überwachung und Kontrolle vor den Spielen vertrage sich nicht mit dem olympischen Geist, kritisierte Müller.
Pemba war ohne Angabe von Gründen von rund dreißig Angehörigen der chinesischen Sicherheitskräfte in ihrer Wohnung aufgesucht und zum Verlassen des Landes aufgefordert worden. Die Tibeterin wurde daraufhin nach London ausgeflogen. Die Behörden sprachen zudem ein Einreiseverbot für die nächsten fünf Jahre aus.

Aufgegeben von TB @ 11:37 PM MEZ [Link]

New Delhi - Die April und Mai Ausgaben des vertraulichen Bulletins Xigang Tongxun (Tibet Communications), das nur innerhalb der Partei in Umlauf gesetzt wird, beweist, daß China mit einer Reihe von vorher geplanten politischen Maßnahmen zur Durchsetzung der vollkommenen politischen Kontrolle Tibets begonnen hat. The Sunday Times in Hong Kong* erhielt Übersetzungen des
Originaltextes.

Zang Qingly, der 2006 zum Parteisekretär von Tibet ernannt wurde, kündigte in einer vertraulichen ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:27 PM MEZ [Link]

Sunday, 6. July 2008

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.7.08, Petra Kolonko, Peking

Für Hunderte entlassener Arbeiter des Ölkonzern CNPC ist Li Guohong ein Held. Selbstlos hat sich der ehemalige Ölfeldarbeiter aus der zentralchinesischen Stadt Chongqing für Arbeiter eingesetzt, die nach der großen Privatisierung mit einer mageren Abfindung entlassen wurden, ohne Absicherung und Rente. Er hat Beschwerden verfasst, Klagen angestrengt, Anwälte gesucht und die Fälle öffentlich gemacht. Den Mächtigen ging das zu weit. Im November wurde er für 18 Monate in ein ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 02:49 PM MEZ [Link]

Konzert1 (90k image) swissartists4tib (43k image) Konzert4 (60k image)

Mehr zum Konzert bei swissartists4tibet!

Einen grossen Dank allen Künstlern und Künstlerinnen, welche gratis für Tibet ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 02:37 PM MEZ [Link]

Saturday, 5. July 2008

Dharamsala, 5. Juli: Der Sondergesandte Lodi Gyari sagte heute vor Reportern, er habe nach der siebten Gesprächsrunde mit China "nicht viel an guten Nachrichten" mitzuteilen. Zuvor hatte er den Dalai Lama über den Verlauf der Gespräche unterrichtet. Er fügte hinzu, diese Gesprächsrunde sei
"eine der schwierigsten " gewesen, welche die beiden Seiten seit ihrer ersten 2002 geführt haben. "Seine Heiligkeit" war auch sehr enttäuscht", weil er dieses Mal kein positives Signal auf chinesischer Seite erkennen konnte.

Hier folgt eine nicht-offizielle Übersetzung der Erklärung des Sondergesandten von heute früh:

Department of Information & International Relations (DIIR), Central Tibetan Adminstration, Dharamshala
Erklärung des Sondergesandten Seiner Heiligkeit des Dalai Lama, Kasur Lodi Gyaltsen Gyari

Der Gesandte Kelsang Gyaltsen und ich, in Begleitung von unseren langjährigen Assistenten Sonam N. Dagpo und Bhuchung K. Tsering, die beide dem Arbeitsausschuß für die sino-tibetischen Beziehungen angehören, sowie von Jigmey Passang vom Sekretariat dieser Task Force, besuchten Peking vom
30. Juni bis zum 3. Juli 2008. Am 1. Juli 2008 trafen wir mit Du Qinglin, dem zweiten Vorsitzenden der Politischen Konsultativ-Konferenz des Chinesischen Volkes und zugleich dem Minister für die Zentrale
Einheitsfrontabteilung zusammen. Dies war unsere erste Begegnung mit ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 06:44 PM MEZ [Link]

Thursday, 3. July 2008

ICH COUCHE NICHT

Erfolgreiche Petitionsübergabe und Kampagnenlancierung in Bern

Bericht der Tagesschau SF1

Bern, 03. Juli 2008
Vertreter der vier Tibetorganisationen in der Schweiz haben heute gemeinsam mit Nationalrätin Pascale Bruderer, Musiker und Politologe Greis und Unterstützern ihre Forderungen dem Bundesrat überreicht und an einer Pressekonferenz die Kampagne „ICH COUCHE NICHT“ lanciert.

Vor rund drei Monaten haben die vier grossen Tibetorganisationen der Schweiz eine Petition ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 04:18 PM MEZ [Link]

Net-tribune, 1.7.08: Sarkozy reist bei Fortschritten im Dialog mit Dalai Lama nach Peking

Paris - Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will bei Fortschritten im Dialog zwischen der chinesischen Regierung und dem Dalai Lama zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele nach ...


Die Welt, 3.7.08: Sarkozy ist bei Olympia "nicht willkommen"

Es ist zwar nur eine Internetumfrage, doch die Tatsache, dass die chinesische Regierung die Veröffentlichung nicht verhinderte, ist ein deutliches Zeichen. Offenbar legen die Machthaber in Peking bei den Olympischen Spielen keinen Wert auf die Anwesenheit von ...


Und was tut wohl der "schweizerische Sarkozy"? Coucht er wohl?
Neue Zürcher Zeitung, 3.7.08: Petition: Couchepin soll nicht zu Eröffnung der Olympischen Spiele reisen

Die Tibet-Organisationen haben vor den Olympischen Spielen in Peking am Donnerstag eine Petition mit 60'000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Sie bekräftigten ihre Forderung, Pascal Couchepin solle nicht zur Eröffnungsfeier reisen.
Couchepin hatte indes - entgegen der Forderung der Petition - bereits Ende Mai bekannt gegeben, am 8. August ...

Alle Berichte in voller Länge: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 03:56 PM MEZ [Link]

Tuesday, 1. July 2008

Free Tibet Campaign (FTC), 30. Juni 2008
Die offizielle chinesische Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlichte auf ihrer englischsprachigen Website am Vorabend der siebten Gesprächsrunde (*) zwischen den Gesandten des Dalai Lama und der chinesischen Regierung heftige Angriffe gegen den Dalai Lama. Die Gespräche werden am 1. und 2. Juli an einem nicht näher bezeichneten Ort in Peking stattfinden.

Der Ton, den Xinhua hier anschlägt, legt offensichtlich nahe, daß die chinesische Regierung es mit diesen Gesprächen nicht ernst meinen kann und daß sie immer noch nicht bereit ist, in einen sachlichen Dialog mit den Gesandten des Dalai Lama zu treten...

Fortsetzung und vollständiger Artikel bei Xinhua von Hong Jie: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 02:21 PM MEZ [Link]

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