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tibetfocus Archiv: October 2008

Thursday, 30. October 2008

Tagesspiegel, 30.10.08

Es war ein trauriges, resigniertes Statement, das viele Tibeter schockte: „Soweit es mich betrifft, habe ich aufgegeben“, sagte der 73-jährige Friedensnobelpreisträger am Samstag in der tibetischen Exilhochburg Dharamsala. Die Welt hat ihn für seinen gewaltfreien Kurs gegenüber China gefeiert und geehrt. Aber gebracht hat es den sechs Millionen Tibetern nichts: Fast 50 Jahre nach seiner Flucht aus Tibet nach Indien scheint der Dalai Lama das Scheitern seiner Politik eingestanden zu haben. Erstmals seit 1959 ruft er für den 17. bis 22. November 300 Delegierte der Exiltibeter im nordindischen Dharamsala zusammen, um über die Zukunft des Kampfes für ein freies Tibet zu entscheiden. Dem könnte eine historische Wende folgen.

Bisher hatte der Dalai Lama die Exiltibeter auf das ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:06 PM MEZ [Link]

Hat der Dalai Lama resigniert und zieht sich zurück?

Entsprechende Äusserungen des Dalai Lama in seiner ersten öffentlichen Rede in Dharamsala nach nach seiner kürzlich überstandenen Operation entzündeten weltweit Spekulationen. In seiner Rede anlässlich des Jubiläums des Tibetan Childrens Village hatte er in ungewöhnlich brüsker Weise ...


Haben chinesische Provokateure die Gewaltausbrüche in Lhasa angestachelt?

Die Zeitung Pakistan News beruft sich auf britische Geheimdienstquellen, nach denen China die März-Unruhen in Lhasa absichtlich angestachelt habe, um einen Vorwand zum harten Eingreifen ...

Vollständige Berichte: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:05 PM MEZ [Link]

Süddeutsche Zeitung, 30.10.08, von Henrik Bork

Der Tonfall der Ankündigung war nicht diplomatisch, sondern unfreundlich bis arrogant. In "naher Zukunft" wolle Peking erneut mit Vertretern des Dalai Lama über den Tibet-Konflikt verhandeln, meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch. Ein konkretes Datum wurde nicht genannt. Angesichts des Umgangstons glaubt zumindest der Dalai Lama kaum noch an Fortschritte in der Tibet-Frage.

Die Gespräche würden trotz der Unruhen in Lhasa vom März dieses Jahres stattfinden und trotz "einiger ernster Störungen und des Sabotierens der Olympischen Spiele durch eine Handvoll Sezessionisten", zitierte Xinhua einen anonymen Regierungsvertreter. Der Dalai Lama und seine Exilregierung sollten diese "Chance zu schätzen wissen", belehrte der Pekinger Offizielle die Gegenseite. Und Außenamtssprecherin Jiang Yu zeigte die herablassende Haltung ihrer Regierung mit der Bemerkung, der Dalai Lama solle "einmal während seiner Lebenszeit etwas Gutes für das tibetische Volk tun".

Peking hat die neueste Gesprächsrunde angekündigt, nachdem der Dalai Lama am Wochenende öffentlich in die Offensive ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:57 PM MEZ [Link]

Wednesday, 22. October 2008

Radio Free Asia, 20. Oktober 2008
Kathmandu - Wie aus dortigen tibetischen Quellen verlautet, kam es in der Provinz Gansu zu einer Auseinandersetzung tibetischer Regierungsangestellter mit der Polizei, bei der ein Soldat und ein
Polizeibeamter ernstliche Verletzungen davontrugen. 18 Tibeter wurden kurzzeitig in Haft genommen. Dieser Zusammenstoß macht die schwelenden Spannungen in der Region deutlich, die seit den Protesten gegen die chinesische Regierung im März erheblich zugenommen haben.

Eine Schar zwanzig junger Tibeter traf sich am 11. Oktober in der Stadt Hezuo in der TAP Kanlho (chin. Gannan) zum gemeinsamen Mittagessen, wie unsere Quelle berichtet, die anonym bleiben möchte. Als sie das Restaurant verlassen wollten, trat ihnen eine Gruppe von Polizisten und Soldaten entgegen. „Die Tibeter argumentierten mit den Sicherheitskräften und sagten, sie würden sich nicht ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:23 PM MEZ [Link]

Saturday, 18. October 2008

Jigme Gyatso (39 J)

Jigme Gyatso (39 J), auch bekannt als "Golog Jigme", wurde am 15. Oktober provisorisch aus dem Kachu-Gefängnis (Linxia, chin.) entlassen und ist jetzt zurückgekehrt in sein Kloster in Labrang Tashikyil. Jigme Gyatso und sein beferundeter Filmemacher Dhondup Wangchen wurden im März 2008 verhaftet. Aufgrund der Informationen aus Tibet ist nicht klar, ob alle Anklagepunkte gegen Jigme Gyatso fallengelassen wurden. Von den Behörden wurde ihm gesagt, dass er unter Beaobachtung stehen würde und seine Probezeit ein Jahr dauern wird.

Jigme Gyatso hat der Auskunftsperson mitgeteilt, dass er nach seiner Verhaftung im März 2008 schwer... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 04:11 PM MEZ [Link]

Free Tibet Campaign (FTC), 8. Oktober 2008

FTC erfuhr, daß ein tibetischer Mönch, der am 12. September mit ausländischen Journalisten gesprochen und einen sehr ausführlichen Erlebnisbericht darüber, wie er gefoltert wurde, in YouTube (1) gestellt hatte, sich nun verstecken muß, da ihm die unmittelbare Verhaftung drohte.

Hier folgt ein Auszug aus seinem Zeugnis:
Ich wurde zwei Tage lang fortwährend geschlagen, und bekam dabei nichts zu essen und keinen Tropfen Wasser zu trinken.…Das zweite Mal lag ich sechs Tage lang bewusstlos im Krankenhaus, ich konnte meinen Mund nicht öffnen und kein Wort herausbringen.…Sie logen meine Angehörigen an und
sagten, ich sei nicht geschlagen worden.…Sie zwangen mich, meinen Daumenabdruck unter ein Dokument zu setzen, in dem stand, daß ich nicht gefoltert wurde...

Fortsetzung, Links, englische Version des Interviews: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 05:27 AM MEZ [Link]

Friday, 17. October 2008

Acht Mönche wegen „Bombenattentat“ zu langjähriger Haft verurteilt

Acht Mönche aus dem osttibetischen Kloster Thangkya wurden wegen eines angeblich von ihnen am 23. März verübten Bombenanschlages zu langen Haftstrafen verurteilt; zwei von ihnen zu lebenslänglicher Haft. Die Explosion vor einem staatlichen Gebäude hatte ...

Argwohn und Verdächtigungen gegen Tibeter in China nehmen zu

Ein halbes Jahr nach den Protesten in Tibet herrscht immer noch eine grosse Spannung zwischen den Bevölkerungsgruppen. Tibeter und Uiguren werden in grossem Masse diskriminiert. Teilweise ist dieser Umstand der bewussten Desinformation und der ...
Vollständige Informationen: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 05:05 PM MEZ [Link]

Wednesday, 15. October 2008

n-tv, 13.10.08
Nach seiner Gallenoperation muss der Dalai Lama länger im Krankenhaus bleiben als zunächst geplant. Das geistliche Oberhaupt der Tibeter werde voraussichtlich am Mittwoch oder Donnerstag entlassen, sagte ein Arzt des Krankenhauses in Neu Delhi.
Ein Sprecher des Dalai Lama hatte zunächst angekündigt, nach der Entfernung seiner Gallensteine werde der 73-Jährige das Krankenhaus am Montag verlassen können. "Wir wollen absolute Sicherheit ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 06:15 PM MEZ [Link]

Tages-Anzeiger, 13.10.08, von Thomas Knellwolf
Auf Schweiz-Besuch zeigt der Exil-Premier der Tibeter Verständnis für den Aufstand seiner Landsleute. Aber Samdhong Rinpoche selbst hält am gewaltlosen Kurs fest.

Samdhong Rinpoche(45k image)

Der Dalai Lama hat dieser Tage die Schweiz besuchen wollen. Nun sind Sie hier, und er liegt in Indien im Spital. Wie geht es ihm?
Seine Heiligkeit mussten Gallensteine entfernen lassen. Aber es war nichts Ernst- oder Schmerzhaftes.

Die Meldungen über seine Gesundheit widersprachen sich.
Dank täglichem Telefonkontakt bin ich bestens informiert. Die Ärzte fanden ein kleiner Eingriff wegen der Gallensteine sei nötig. Schliesslich dauerte die Operation nur zwanzig Minuten. Seiner Heiligkeit geht es bestens und hat das Spital sehr wahrscheinlich bereits verlassen, wenn dieses Interview gedruckt wird.

Sie haben in der Schweiz eine Langlebe-Zeremonie für den Dalai Lama abgehalten. Eines Tages wird er aber sterben. Die Regierung Chinas ...
... wartet nur darauf. Aber Seine Heiligkeit ist erst 73 Jahre alt und hat einen gesunden Körper. Der Dalai Lama sagt zwar, er sei halb pensioniert, doch er wird noch mindestens 10 oder 15 Jahre lang politisch aktiv bleiben, denke ich. Wenn Seine Heiligkeit eines Tages... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 06:11 PM MEZ [Link]

Friday, 10. October 2008

tibetfocusSchriftzugklein (11k image)
Ausgabe 101

Editorial

Die historischen Proteste in allen tibetischen Gebieten im Frühjahr, der nachfolgende weltweite Spiessrutenlauf mit der Olympischen Fackel, und schliesslich die Vielzahl mutiger Proteste in Peking. Das Olympische Jahr 2008 ist nun in seinem Herbst angekommen und der nächste Höhepunkt hätte in diesem
bewegten Jahr vor uns gestanden: Der Besuch Seiner Heiligkeit des Dalai Lama vom 9. bis 12. Oktober 2008 in der Schweiz. Leider musste dieser aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden. Nun bleibt uns nichts als Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama gute Genesung und ein langes Leben zu wünschen.

Rechtzeitig zum 25-jährigen Bestehen der GSTF hat sich «Tibet aktuell» in ein neues, zeitgemässes Gewand gehüllt und sich gleichzeitig einen neuen Namen gegeben. «tibetfocus», gleichnamig wie die Internetseite der GSTF, kommt leichter, farbiger, übersichtlicher und als besonderes Novum im neuen Magazin Format daher. Konsequenterweise wurde auch die Internetseite der GSTF, www.tibetfocus.com, überarbeitet und visuell in Einklang mit dem neuen Magazin gebracht. In tibetfocus werden die Schweizer Tibetorganisationen weiterhin über die Aktivitäten ihrer Vereine berichten und somit eine Gesamtschau der Tibetbewegung in der Schweiz ermöglichen.
Uns interessiert Ihre Meinung zum neuen tibetfocus! Sie können uns diese gerne auf www.tibetfocus.com mitteilen.
Ebenso können Sie dort zu einzelnen Artikeln Stellung beziehen. Wir freuen uns, wenn wir dadurch noch stärker mit Ihnen in einen Dialog treten können.

Für die Redaktion Chompel Balok

Einige Schlaglichter auf tibetfocus 101:

1995 bis Heute – Die goldenen Jahre des Tibet Aktuell, von Oliver Burger

Nachdem Peter Eisenegger das Tibet Aktuell ab 1992 alleine führte, kam 1995 Daniel Aufschläger hinzu. Er übernahm die Chefredaktion und hat seither nicht nur den Inhalt, sondern auch das äussere Erscheinungsbild des Tibet Aktuell stark geprägt. Unter Daniel Aufschlägers Führung entstanden 53 Ausgaben des Tibet Aktuell – also rund 1500 Seiten! Diese ...


Zeit für eine Geste der Aufrichtigkeit von Chompel Balok

Das Olympische Feuer ist gelöscht und die grosse Party vorbei.
Was bleibt, ist ein Gefühl des Unbehagens. Wo das Streben nach Grösse, Vereinheitlichung und Kontrolle zu Lasten individueller Freiheiten, der Schwächeren und der Umwelt geht, beschleicht den kritischen Beobachter ein ungutes Gefühl.
Wo dem Menschen nur die Rolle eines Mosaiksteins in der nationalistischen Selbstdarstellung zukommt, da sind die Erwartungen auf eine gesellschaftliche Öffnung und die Einräumung grundlegender Freiheiten wohl tief zu halten...


Einen Schritt weiter! von Kalsang P. Chokteng

Die Bilder der demonstrierenden Tibeter sowohl in Tibet als auch ausserhalb Tibets bleiben an mir haften, denn hier sehe ich soviel aufgestauten Hass, inneren Zorn, ungebändigte Gewalt und unendliche Verzweiflung. All diese Emotionen richten sich gegen die chinesische Besatzungsmacht. Vielleicht aber auch gegen alles Chinesische? Es herrscht eine Zwei-Klassen Gesellschaft in Tibet, wobei wir Tibeter auf der Verliererseite stehen und marginalisiert ...

Für Ihr feedback können Sie hier direkt Ihren Kommentar abgeben:

Aufgegeben von TB @ 10:56 AM MEZ [Link]

Tuesday, 7. October 2008

DIIR, www.tibet.net, 7. Oktober 2008

Dharamsala - Das chinesische Erdbebenüberwachungszentrum bestätigte, daß ein Erdbeben der Stärke 6,6 am Montag um 16.30 den westlich von Lhasa gelegenen Kreis Damshung ereilte, wobei mindestens neun Menschen starben [AP zufolge beläuft sich die Zahl der Opfer in der Gemeinde Gedar auf 30].
Das Epizentrum lag bei 29,8 Grad n.Br. und 90,3 Grad ö.L. ca. 60 km von Lhasa entfernt.

Der stellv. Vorsitzende der Regionalverwaltung und Koordinator der Rettungsarbeiten sagte, mindestens 147 Häuser in Yangyi und den Dörfern in dem benachbarten Kreis seien eingestützt. Die Rettungskräfte bargen 9 Leichen aus den Trümmern, während 11 Personen ernstlich und acht weitere leicht verletzt wurden.

Xinhua zufolge habe die Regierung kurz nachdem sich das Erbeben ereignete, ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:10 PM MEZ [Link]

World Tibet News, www.tibet.ca, 4. Oktober 2008

Sechs Monate nach den Unruhen in Lhasa befindet sich die tibetische Hauptstadt noch immer unter scharfer Überwachung. An jedem touristisch sehenswerten Punkt sind bewaffnete Volkspolizisten (PAP) stationiert, die auch ständig durch das Zentrum der Stadt patrouillieren. Der Polizeichef und einer der stellvertretenden Gouverneure der Region wurden in der vergangenen Woche entlassen, ohne daß ein Grund dafür genannt worden wäre.

Hochrangige Funktionäre bezeichnen die Situation in Tibet als „wieder stabil“ und „normal“. Doch die intensive paramilitärische Präsenz macht deutlich, daß sie der Ruhe nicht trauen. Das nächste Jahr ist besonders heikel, weil sich der Volksaufstand der Tibeter gegen die chinesische Regierung von 1959, der zur Flucht des Dalai Lama ins Exil führte, zum 50. Male jährt.

Die chinesischen Behörden erklärten, 23 Personen seien bei den gewaltsamen Ausschreitungen in Lhasa am 14. März ums Leben gekommen. Die tibetische Exil-Regierung spricht hingegen von mehreren hundert Toten in Lhasa und anderen Teilen Chinas, in denen es zu Demonstrationen kam. Diese Zahlen sind nicht verifizierbar angesichts der Nachrichtensperre und der schwierigen Situation bei der Berichterstattung.

The Guardian ist die erste britische Zeitung, der es seit März gelang, Erlaubnis für eine Reise nach Tibet zu erhalten. Auf Lhasas engen Straßen herrscht heute ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:41 PM MEZ [Link]

Sunday, 5. October 2008

Woeser in Lhasa
Der „Patriotismus-Unterricht“ ist ein gigantisches Langzeitprojekt. Um seine Geschichte in den von Tibetern bewohnten Regionen zu studieren, muß man bis zur Generation meiner Eltern zurückgehen. Ich besitze ein 1951 in Peking veröffentlichtes Buch über das 17-Punkte-Abkommen. Es ist eine zweisprachige Ausgabe in Chinesisch und Tibetisch mit einem roten Ledereinband. Der erste Satz lautet: „Die tibetische Nationalität ist eine von vielen in China mit einer lange zurückreichenden Geschichte.“
Das war der erste Ansatz zur „Erziehung zum Patriotismus“ in den tibetischen Gebieten, und daraus wurden riesige Wellen, die wieder und wieder über den Geist und das Gemüt von mindestens drei Generationen von Tibetern hinwegfegten.

Die „Erziehung zum Patriotismus“ wurde mit der Zeit weiterentwickelt und richtete sich sukzessive gegen ganz bestimmte ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 10:53 AM MEZ [Link]

Wednesday, 1. October 2008

Radio Free Asia, 23. September 2008
Nach einem jahrelangen Volkskrieg, bei dem Tausende ums Leben kamen, nehmen die nepalesischen Maoisten nun an der politischen Hauptströmung des Landes teil. Aber ist eine Ein-Parteien-Regierung noch immer ihr letztes Ziel?

WASHINGTON – Experten sind nach dem zehn Jahre währenden Bürgerkrieg und den Wahlen im vergangenen April, bei denen die Partei die Mehrheit der Sitze im Parlament gewann, geteilter Ansicht über das Engagement der nepalesischen Maoisten, ...

„Im Moment haben sie gar keine andere Wahl als mit den anderen Parteien zusammenzuarbeiten“, fügte Dunham hinzu. Doch er fuhr fort, daß die Maoisten ...

„Ich habe einen tibetischen Freund, Besitzer einer Teppichfabrik in Bodhnath, ein wenig außerhalb von Kathmandu. Eines Tages kam er in sein Büro, und da saßen plötzlich drei maoistische ...“

Hinwendung zu China
Nepals wachsende politische Neigung zu China bedeutet eine zunehmende Gefahr für Tibeter, die ...
Vollständiger Bericht: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:21 PM MEZ [Link]

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