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tibetfocus Archiv: November 2002

Thursday, 28. November 2002

Süddeutsche Zeitung, 28.11.02:
Von Kai Strittmatter
Amnesty widmet der neuen Klasse politischer Häftlinge in China erstmals einen Bericht und beschuldigt auch US-Firmen.
In China entsteht eine neue Klasse politischer Häftlinge: Andersdenkende, die sich über E-Mail oder Chaträume zu Themen wie Demokratie oder Falun Gong ausgetauscht oder aus dem Netz Informationen heruntergeladen haben. Die Menschenrechts-Organisation Amnesty International widmete den Internet-Dissidenten jetzt erstmals einen detaillierten Bericht. Darin beklagt sie die zunehmende Überwachung des Netzes in China und fordert die Regierung zur Freilassung von mindestens 30 Häftlingen auf, die offiziell wegen „Subversion“ via Internet im Gefängnis sitzen. AI zufolge sind mindestens drei der Häftlinge im Polizeigewahrsam gestorben, zwei seien zuvor gefoltert worden. Chinas Außenministerium wies den Bericht als „unbegründet“ zurück: „China ist ein Rechtsstaat“, sagte Sprecher Kong Quan in Peking. „Jeder Bürger muss sich an die Gesetze halten.“ [weiter]

Aufgegeben von TB @ 07:23 PM MEZ [Link]

Monday, 25. November 2002

Quelle: AFP, Übersetzung tibetfocus.com, S. Gut

Wie aus indischen Regierungskreisen verlautete, haben hohe indische und chinesische Regierungsvertreter Gespräche über einen seit langem bestehenden Grenzkonflikt aufgenommen. Diese könnten jedoch auch auf den internationalen Terrorismus und die Situation im Irak ausgeweitet werden.
Während den eintägigen Gesprächen an einem geheim gehaltenen Ort wurde die Delegation von Kanwal Sibal, dem höchsten Beamten im Aussenministerium, angeführt.
Die chinesische Seite wird vom Vize-Aussenminister Wang Yi angeführt, für den am selben Tag auch ein stündiges Treffen mit dem indischen Aussenminister Yashwant Sinha angesetzt wurde.
"Die beiden Seiten werden Sitzungen abhalten, an denen Themen in Bezug auf die indisch-chinesische Grenzfrage und andere bilaterale Aspekte der indisch-chinesischen Beziehung diskutiert werden", liess eine Mitteilung des indischen Aussenministeriums verlauten. [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:05 PM MEZ [Link]

Saturday, 16. November 2002

dlmongolei (32k image)

Dalai-Lama in der Mongolei begeistert empfangen

Am 04. November betrat das Oberhaupt der buddhistisch-lamaistischen Kirche, der 14. Dalai-Lama, nach sieben Jahren zum ersten Mal wieder mongolischen Boden.
Er folgte einer Einladung des Khamba-Lamas Choijamts vom Gandantegchinlen-Kloster, dem religiösen Zentrum der Mongolei.
Die Mongolische Staatsuniversität sowie die Wissenschaftlich - Technologische Universität verliehen dem Dalai-Lama die Ehrendoktorwürde, im Kulturpalast traf er sich am Nachmittag des 07. November mit Studenten. [weiter]

Aufgegeben von TB @ 01:11 PM MEZ [Link]

Wednesday, 13. November 2002

Fünf Tibeter wegen Gebetszeremonien für den Dalai Lama festgenommen

Wie ICT aus sicherer Quelle erfuhr wurden am 18. Oktober in der Stadt Kandze (chin. Ganzi) in der gleichnamigen TAP in der Provinz Sichuan, einen Tag, nachdem 400 PLA Soldaten nach Kandze verlegt worden waren, fünf Tibeter festgenommen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um Shamba Tsanpo, 37, KP-Mitglied und chinesischer Regierungsangestellter, Namgyal, 35, Kayo Dogha, 55, Tsering Dorjee, 49 und Jampal, 40. "Trotz der scheinbaren Entspannung in den chinesisch-tibetischen Beziehungen auf diplomatischer Ebene hat sich die Lage im Hinblick auf die Religionsfreiheit, nicht verbessert", kommentierte John Ackerly, Präsident von International Campaign for Tibet. "Letztes Jahr waren die Nonnen und Mönche von Serthar betroffen und dieses Jahr sind es die tibetischen Laien in Kandze."
[weiter]

Aufgegeben von SG @ 11:32 PM MEZ [Link]

Sunday, 10. November 2002

Der Friedensmarsch des Gelong Jampa Yöntän wurde frühzeitig abgebrochen und der Verein "Europa hilft Tibet e.V." löste sich auf.

Bei der Planung zur Fortsetzung des Friedensmarsches ist es zu grundsätzlichen Meinungsverschiedenheiten bezüglich der weiteren Finanzierbarkeit des Vorhabens gekommen.

Einem von Jampa Yöntän ermittelten monatlichen Bedarf in Höhe von 3.000,– Euro stand ein annähernd leeres Konto gegenüber. Die 6 aktiven der insgesamt 13 Mitglieder des Vereins konfrontierte er mit der Forderung, sie müssten sich in der Spendenakquisition stärker engagieren. Hinweise, dass alle Beteiligten bereits alles in ihrem Rahmen mögliche für den Marsch tun, ließ er nicht gelten.

Zum Eklat kam es schließlich, als Jampa Yöntän, der zuvor bereits den Vereinsvorsitz niedergelegt hatte, seinen Austritt aus dem Verein zum Jahresende erklärte. [weiter]

Aufgegeben von TB @ 01:57 PM MEZ [Link]

Tuesday, 5. November 2002

us. Peking, 4. November

In einer Erklärung des Aussenministeriums hat China am Montag den Besuch des Dalai Lamas in der benachbarten Mongolei scharf verurteilt. Wenige Stunden vor dem Eintreffen des Dalai Lamas in der Mongolei liess Peking sein Missbehagen publik werden. In der Erklärung des Aussenministeriums wird darauf hingewiesen, dass der Dalai Lama nicht nur ein spiritueller, sondern auch ein politischer Führer sei, der - so die traditionelle Sprachregelung - darauf hin wirke, China zu spalten. Eine im letzten Jahr geplante Visite des Dalai Lamas in der Mongolei hatte abgesagt werden müssen, nachdem sich Russland, aus Rücksicht auf China, geweigert hatte, ihm ein Transitvisum zu gewähren. Im Sommer hatte es schwache Indizien gegeben, dass sich in der Tibetfrage etwas bewegen könnte.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 5. November 2002, Nr.257, Seite 3

Aufgegeben von TB @ 06:49 PM MEZ [Link]

Saturday, 2. November 2002

Von MICHAEL KOHN,
Associated Press Journalist

DHARAMSALA, India - Der Dalai Lama plant für Sonntag das erste Mal seit sieben Jahren in die Mongolei zu reisen, liess ein Sprecher der Tibetischen Exilregierung am Mittwoch verlauten.
Der Tibetische spirituelle Führer, dessen Plan für eine Mongolei-Reise im September annulliert wurde, nachdem sowohl Russland als auch Südkorea ihm ein Transit-Visum verweigert hatten, wird seine Reise via Japan antreten, meinte der Sprecher, der anonym bleiben wollte.
Es existieren keine direkten Flüge zwischen New Delhi, Indiens Hauptstadt und Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei.
Nach der Annullation der September-Reise beschuldigten Supporter des Buddhistischen Führers Russland und Südkorea, dem Druck der Chinesischen Regierung nachgegeben zu haben, welche den Dalai Lama nicht in die Mongolei reisen lassen wollte, in das zwischen Russland und China eingeklemmte Land. [weiter]

Aufgegeben von TB @ 06:37 PM MEZ [Link]

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