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tibetfocus Archiv: November 2008

Sunday, 30. November 2008

Spiegel, 29.11.08, von Andreas Lorenz, Peking
Frankreichs Präsident Sarkozy bekommt nun wie Kanzlerin Merkel den Zorn Pekings zu spüren, weil er den Dalai Lama trifft: Der EU-China-Gipfel wird kurzfristig abgesagt. Die Abfuhr hat Methode: Seit den Olympischen Spielen tritt China außenpolitisch härter auf - und nach innen sowieso.
Die chinesische Führung reagierte harsch und das sofort: Nachdem der französische Präsident Nicolas Sarkozy angekündigt hatte, er werde den Dalai Lama am 6. Dezember in Danzig treffen, wurde umgehend der für Montag geplanten EU-China-Gipfel ...

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.08, von Petra Kolonko und Michaela Wiegel
Nach Pekings Absage des Gipfels in Paris: Chinas Ärger über Sarkozy – und die EU
Wenn ausländische Regierungschefs den Dalai Lama treffen, reagiert die chinesische Regierung zunehmend hart. Zuletzt bekam Deutschland Chinas Zorn zu spüren, als Peking nach dem Empfang des Dalai Lamas im Bundeskanzleramt im vergangenen Jahr äußerst kühl reagierte. Jetzt richtet sich der Ärger der chinesischen Regierung gegen den französischen Präsidenten Sarkozy – und trifft die EU gleich mit.
China lässt den geplanten elften EU-China-Gipfel scheitern...

Frankfurter Rundschau, 27.11.08: Scharfe Töne aus Peking - Kommentar von Bernhard Bartsch
China zeigt der EU seine Klauen. Ausgerechnet in einer Zeit, da die Regierungen der Welt den Schulterschluss gegen die Finanzkrise suchen, lässt Peking ein ...

Vollständige Berichte: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:53 PM MEZ [Link]

Monday, 24. November 2008

Department of Information & International Relations (DIIR) Central Tibetan Administration
23. November 2008

(gekürzte Einleitung)
Am 20. Tag des 9. Monats des Tibetischen Königsjahres 2135, dem 17. November 2008 nach westlicher Zeitrechnung, begann im nordindischen Dharamsala die Außerordentliche Vollversammlung der Tibeter im Exil. In seinem Brief vom 9. November 2008 an den Kashag [Kabinett] und die Sprecher des Exilparlaments hatte der Dalai Lama den Wunsch geäußert, daß angesichts der jüngsten tragischen Ereignisse in Tibet und der Stagnation in den sino-tibetischen Gesprächen noch in diesem Jahr eine Außerordentliche Generalversammlung der Tibeter-im-Exil einberufen werden solle. Das Parlament begrüßte diesen Vorschlag und erarbeitete ein Programm, das vom Dalai Lama gebilligt wurde.

S.H. der Dalai Lama an der Pressekonferenz in Dharamsala

Vom 17. bis 22. November traten 560 Tibeter in leitenden Positionen und Vertreter der tibetischen Exilgemeinschaften aus 19 Ländern in Dharamsala zur ersten Außerordentlichen Vollversammlung zusammen, die gemäß Art. 59 der Charta der Tibeter-im-Exil einberufen worden war. Zu den Teilnehmern der Konferenz gehörten u.a.: der Oberste Justizkommissar und die beiden Beisitzer
der Obersten Justizkommission, der Vorsitzende der Wahlkommission, die acht Kalons [Minister] einschließlich des Kalon Tripa [Ministerpräsident], 18 ehemalige Kalons, 41 derzeitige Parlamentsmitglieder, 32 ehemalige Parlamentsmitglieder, 66 Mitarbeiter der Tibetischen Zentralverwaltung, die Sondergesandten des Dalai Lama, die zehn Repräsentanten des Dalai Lama in
verschiedenen Ländern, 78 Vertreter der tibetischen Siedlungen in Indien, Nepal und Bhutan, 60 Vertreter des Komitees der regionalen Freiheitsbewegung, 32 Vertreter tibetischer Vereinigungen im Ausland, 20 Vertreter verschiedener NGOs, 58 Leiter tibetischer Schulen, 30 Mönche und Nonnen der vier Schulen des tibetischen Buddhismus und der Bön-Tradition, 11 Vertreter verschiedener
unabhängiger Einrichtungen sowie 48 freiwillige Helfer aus Indien, Nepal und Bhutan, die sich für die Sache Tibets einsetzen.

(Nichtauthentische Übersetzung ab Absatz 4 der englischen Fassung)
Der Parlamentssprecher, Karma Chophel, hielt am 17. November die Eröffnungsrede der ersten Außerordentlichen Vollversammlung. Nach der darauf folgenden Ansprache des Kalon Tripa, Prof. Samdhong Rinpoche, an die Versammlung wurden die Teilnehmer in 15 Gruppen aufgeteilt, die dreieinhalb Tage lang im Gangchen Kyishong, dem Sitz der Tibetischen Zentralverwaltung, über den Themenkreis „die Tibet-Frage angesichts der jüngsten dramatischen Ereignisse in Tibet und der internationalen Konstellation“ intensive Diskussionen führten. Außerdem gingen Meinungsäußerungen und Anregungen direkt aus Tibet ein sowie Vorschläge von Seiten tibetischer Siedlungen,
Organisationen, Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 01:08 PM MEZ [Link]

Sunday, 23. November 2008

Radio Free Asia, 20. November 2008
Die Behörden der südwestchinesischen Provinz Sichuan haben wieder vier Tibeter wegen ihrer Beteiligung ...
Aus Quellen aus Dartsedo (chin. Kangding) geht hervor, daß Thubten Gyaltsen, 19, aus Minyak, Tsewang Dragpa, 21, und Tenpa Choephel aus Yulshul wegen ihrer Rolle bei den Protesten im Juni von dem Volksgericht von ...
„Die Restriktionen gegen Tibeter sind in einigen Teilen Tibets noch verschärft worden, und viele Leute, die ins Ausland zu telefonieren versuchten, werden verfolgt“, ...
„Eine mir bekannte Frau wurde neulich festgenommen, weil sie nach außen telefoniert hatte. Ein 20jähriger junger Mann namens Tashi wurde festgenommen, nur weil er nach Lhasa telefoniert ...
„Die Lage in Tibet ist sehr traurig, einschneidende Restriktionen wurden überall eingeführt“, heißt es aus einer Quelle in Lhasa...
Zum vollständigen Text [weiter]

Aufgegeben von TB @ 04:32 PM MEZ [Link]

Wednesday, 19. November 2008

Deutsche Welle, 24.11.08 von Matthias von Hein
Kommentar: Tibet braucht echte Autonomie
Entgegen anders lautenden Gerüchten bleibt der Dalai Lama den Tibetern als Gallionsfigur ihres Kampfes um Autonomie erhalten. Eine Chance für China, meint Matthias von Hein in seinem Kommentar.
Vor über 20 Jahren sagte Deng Xiaoping, der Architekt der chinesischen Reform- und Öffnungspolitik einen Satz, der heute noch in den Köpfen der Tibeter widerhallt: "In der Tibet-Frage kann man über alles reden, außer über die Unabhängigkeit"...

Kölner Stadt-Anzeiger, 22.11.08, von Willi Germund
Dalai Lama, letzter Akt?
Völlige Unabhängigkeit Tibets oder Autonomie unter der Herrschaft Chinas? Die Exilregierung in Dharamsala berät ohne ihren geistlichen Führer den Kurs gegenüber Peking – der politische Rückzug des Dalai Lama ist nicht ausgeschlossen, sein Mittelweg von vielen Tibetern in Frage gestellt.
Der tiefe Brummton der goldenen traditionellen Trompeten dröhnt durch die Kieferwälder der Berge rund um...
Gleichzeitig rieseln schockierende Nachrichten aus Tibet ins Exil nach Dharamsala und Umgebung. Chinesische Soldaten würden nachts komplette Straßenzüge in Lhasa absperren und jeden kontrollieren, berichten Reisende. Auf den Dächern der Stadt seien Scharfschützen postiert, die mit ihren Gewehren auf Passanten in den Straßen ...


Hamburger Abendblatt, 21.11.08, von Irene Jung
Sonderkonferenz im indischen Dharamsala sucht Neuorientierung: Die Zeit des Dalai Lama geht zu Ende

"Autonomie" in der Volksrepublik China oder volle Unabhängigkeit? Viele Exil-Tibeter befürchten eine Spaltung - und dass sich ihr geistiges Oberhaupt (73) bald zurückzieht...
Am 29. Oktober, einen Tag vor dem letzten Dialog zwischen China und Vertretern des Dalai Lama, gab die britische Regierung eine alte Position auf...
Peking reagierte triumphierend, die tibetische Exilregierung "tief enttäuscht"...
Der Vorgang erscheint nebensächlich, aber er hat etwas Symbolisches. Die große, weltweite Sympathiewelle nach den blutig niedergeschlagenen Unruhen im März in Lhasa ist verebbt. Für die Lage der Tibeter wurde keinerlei ...
Und im Hintergrund steht die bange Frage: Welches Vakuum entsteht, wenn sich der Dalai Lama zurückzieht? Der Dalai Lama selbst hat seine Funktion immer moderner definiert als seine Anhänger...


Frankfurter Rundschau, 19.11.08, von Nina Ritter
Exiltibeter-Treffen - Im Zweifel für den Dalai Lama
Dharamsala. In traditionellem Gewand eilen sie den Weg zur Schulaula im indischen Dharamsala hinauf. Die Frauen tragen Wickelkleider, die Männer knielange Mäntel. Sie nehmen an der Sonderversammlung teil, die der Dalai Lama für diese Woche in der Exilhauptstadt der Tibeter ...


Wiener Zeitung, 15.11.08, von Agnes Tandler
Nach Unruhen und Olympia steckt Tibet-Bewegung in einer tiefen Sackgasse – Ausweg ist nicht zu entdecken - Ohne Hoffnung: Der Dalai Lama ist müde geworden

Blumen erinnern Yongdon an seine Kindheit in Tibet. Der 25-Jährige stammt aus einem kleinen Dorf im tibetischen Hochland, wo seine Familie lebt. "Die Berge um uns herum waren voll von wunderschönen Blüten". Mit 16 floh Yongdan über diese ...
Tiefe Ehrfurcht und göttliche Verehrung bringen die Tibeter in der ganzen Welt dem Dalai Lama ...
Er sei praktisch pensioniert, hat er jüngst wissen lassen. Hoffnung auf eine Annäherung mit China habe er ...
Vollständige Presseartikel: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:20 PM MEZ [Link]

Taz, 19.11.08 von Sascha Zastiral
Rund 600 Delegierte beraten in Dharamsala über den künftigen Kurs ihrer Führung. Möglicherweise wird die exiltibetische Regierung in Zukunft energischer auftreten.

Auf den Schulhöfen sitzen Jungen und Mädchen in dunkelgrauen Uniformen beim Morgenappell und hören sich die Vorträge ihrer Lehrer an. Männer in ihren Vierzigern und Fünfzigern in traditionellen tibetischen Anzügen eilen an den Kindern vorbei. Viele von ihnen tragen Aktentaschen und überfliegen Flugblätter. Bunte buddhistische Gebetsfahnen wehen ... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 07:45 PM MEZ [Link]

Tuesday, 18. November 2008

www.phayul.com

Der folgende Artikel ist von Alexandra Khan, einer amerikanischen Umweltschützerin, die sich kurze Zeit nach dem März-Aufstand in Tibet aufhielt. Nach den von Militär und Polizei gewaltsam niedergeschlagenen Unruhen wurden nur noch ganz wenige Ausländer nach Tibet hineingelassen.

Dieser Artikel ist einer der seltenen Berichte über die Auswirkungen dieser Ereignisse auf die Menschen in Tibet. Die darin vorkommenden Personen werden nicht namentlich genannt, um sie vor den möglichen Folgen der Veröffentlichung des Berichtes zu schützen.

Ein Hilferuf aus dem tibetischen Hochland [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:31 PM MEZ [Link]

Monday, 17. November 2008

Süddeutsche Zeitung, 17.11.08
600 Exil-Tibeter haben sich im indischen Dharamsala getroffen, um über die weitere Linie im Umgang mit der chinesischen Regierung zu beraten. Der bekannteste Tibeter allerdings fehlte.

Special Meeting, Dharamsala) Special Meeting, Dharamsala)

Mehr als 600 Exil-Tibeter haben am Montag in der nordindischen Stadt Dharamsala Beratungen über den weiteren Umgang mit der chinesischen Regierung aufgenommen.

"Wir glauben, dass dieses Treffen als wichtiges Ereignis in unsere ...
- Fortsetzung
- Dharamshala Nov. 21 – Despite 8 rounds of talks between Beijing and Dharamshala failing to produce any positive outcome, “talks with China must continue” was the air at the fourth day of the Special...
- Statement des Kashags zum Treffen (engl.)
- Statement of the Kalon Tripa Prof. Samdhong Rinpoche (engl.) [weiter]

Aufgegeben von TB @ 05:14 PM MEZ [Link]

Tuesday, 11. November 2008

Gesandte zurück aus China, ohne Stellungnahme – „Keine Autonomie für Tibet“
Nach zweitägigen Gesprächen sind die Gesandten des Dalai Lama nach der achten Dialogrunde wieder aus China zurückgekehrt. Dort hatten sie wie vorab angekündigt ein Memorandum über die Autonomie Tibets präsentiert. Die Delegierten gaben nach ihrer Rückkehr keine Kommentare an ...

China eröffnet Kader-Akademie für tibetische Mönche
Mit einem Aufwand von umgerechnet 11 Millionen US-Dollar errichtet China eine Akademie, die „linientreue“ Mönchskader ...
Vollständige Berichte [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:04 PM MEZ [Link]

Free Tibet Campaign (FTC), 11. November 2008: China weist alle Forderungen nach Autonomie für Tibet strikt zurück - Ein Schlag ins Gesicht für die britische Tibet-Diplomatie!

China gab heute bekannt, daß es „niemals“ der Forderung des Dalai Lama nach größerer Autonomie für Tibet stattgeben würde. Zhu Weiqun, der Vize-Minister der Einheitsfrontabteilung, desjenigen Ressorts der chinesischen Regierung, welches für die Gespräche mit den Gesandten des Dalai Lama zuständig ist, gebrauchte bei seiner heutigen Verlautbarung besonders harte Worte (1).

Zhus Feststellung ist bisher die kompromißloseste Erklärung, die jemals von der chinesischen Regierung nach einer sino-tibetischen ...


Tages Anzeiger, 11.11.08, Janis Vougioukas: Für Peking sind Tibet-Gespräche gescheitert

China hat eine Unabhängigkeit Tibets erneut ausgeschlossen. Die Tür für irgendeine Form von Selbstständigkeit habe nie offen gestanden, liess das Regime in Peking verlauten.

Tibeter stehen vor einer längeren Grundsatzdebatte. Der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der buddhistischen Tibeter, hat die Exiltibeter zu einem Sondertreffen zusammengerufen. Die Konferenz, die vom 17. bis 22. November im nordindischen Dharamsala stattfinden wird, soll über den weiteren politischen Kurs gegenüber China entscheiden...


Frankfurter Rundschau, 11.11.08, von Bernhard Bartsch: Peking will nicht mehr mit Tibetern reden

Sollte der Dalai Lama "eines Tages die Macht erobern, würde er ohne Zögern oder Rücksicht ethnische Diskriminierung, Apartheid und ethnische Säuberungen einführen". In dieser Tonart erklärte Chinas Regierung am Montag ihre Gespräche mit Vertretern der Exiltibeter für gescheitert ...


Neue Zürcher Zeitung, 11. November 2008: China erklärt die Gespräche mit dem Dalai Lama für gescheitert und lehnt einen «mittleren Weges» für Tibet kompromisslos ab.

Chinas Staatsführung ist offensichtlich an einem Kompromiss, der exiltibetischen Kreisen mehr religiöse und kulturelle Mitsprache in Tibet gewähren würde, nicht interessiert. Zum ersten Mal ...
... müsste der Westen angesichts der fehlenden Kompromissbereitschaft Chinas nun mit Nachdruck die Ernsthaftigkeit einfordern, die Peking versprochen hatte. China scheint darauf zu setzen, dass im kurzlebigen Medien- und Politikbetrieb des Westens bereits wieder andere Prioritäten dominieren...


Netzeitung, 10.11.08: Gespräche gescheitert und China zeigt wieder mehr Härte gegen Tibet

Die Proteste vor den Olympischen Spielen haben nichts genutzt: China und Tibet haben die Gespräche über eine Autonomie Tibets für gescheitert erklärt. Zudem verstärkt China seine Angriffe auf den Dalai Lama.
In dem Verhältnis zwischen Tibet und China verschärft sich der Ton wieder. Verhandlungen mit Gesandten des Dalai Lamas über ...
Die vollständigen Zeitungsberichte finden Sie [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:37 AM MEZ [Link]

Saturday, 8. November 2008

Quelle: Xinhua, 07. 11. 2008 Tür zum Dialog mit Dalai Lama bleibt immer offen

Vor kurzem wurden in Beijing private Vertreter des Dalai Lama empfangen. Ihnen wurden die Errungenschaften Chinas im allgemeinen sowie die Prosperität und nationale Gebietsautonomie Tibets innerhalb Chinas ...

8. Gesprächsrunde mit China, 4.11.08

Lodi Gyari und Kelsang Gyaltsen, zwei Vertreter des Dailai Lama, wurden vor kurzem in Beijing empfangen. Der stellvertretende Vorsitzende des Landeskomitees der politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV), Du Qinglin, begann mit einem Exkurs ...

Vollständige chinesische Verlautbarung in Deutsch und Englisch: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 04:01 PM MEZ [Link]

tibet-solidaritaet (53k image)

Zeigen wir der Welt, dass wir nicht einverstanden sind mit dem brutalen Vorgehen der chinesischen Regierung in Tibet. Wir zeigen den Tibetern: "Ihr seid nicht alleine und wir vergessen euch nicht!" Wir sagen "NEIN" zu Menschenrechtsverletzungen. Hier praktische Wege: VERANSTALTUNGEN zu Tibet

SPENDENAUFRUF für TIBET:
Um die notwendige Organisation in der heutigen dramatischen Lage aufrecht erhalten zu können, brauchen die Tibet-Organisationen DRINGEND Ihre finanzielle Unterstützung. Die Koordinationsarbeit und Durchführung aller Aktionen ist auch finanziell sehr aufwändig! SPENDEN für TIBET. Bitte vermerken Sie auf Ihrer Spende "SOLIDARITÄT"

Hier noch viele weitere Möglichkeiten zum AKTIV WERDEN FÜR TIBET [weiter]

Aufgegeben von TB @ 03:49 PM MEZ [Link]

Hier die Nicht-Information im Original:

Statement of Special Envoy Kasur Lodi Gyari, Head of the Tibetan Delegation,
following the 8th round of discussions with representatives of the Chinese leadership

8. Gesprächsrunde in China, 5.11.08

Envoy Kelsang Gyaltsen and I, accompanied by senior aides Sonam N. Dagpo and Bhuchung K. Tsering, both members of the Task Force on Sino-Tibetan Negotiations, and Kalsang Tsering from the Secretariat of the Task Force, visited China from October 30 to November 5, 2008. We returned to India on November 6, 2008... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 09:38 AM MEZ [Link]

Friday, 7. November 2008

Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), Pressemitteilung, 3. November 2008

Wie das TCHRD aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wurde Jigme Gyatso, ein tibetischer buddhistischer Mönch, der ausländischen Medien einen der seltenen Augenzeugenberichte über Chinas exzessive Gewaltanwendung gegen tibetische Demonstranten hatte zukommen lassen, am 3. November von der
Bewaffneten Volkspolizei des Bezirks Sangchu und dem Büro für Öffentliche Sicherheit (PBS) aus unbekanntem Grund im Haus eines Tibeters in Labrang festgenommen.

Die Quelle berichtet: „Etwa 50 Sicherheitskräfte der PAP und des PSB fuhren in mehreren Militärlastwagen heute Nachmittag um ein Uhr (Pekinger Standardzeit) in Labrang vor und stürmten das Haus eines Tibeters, wo sie Jigme festnahmen und ihn in einem der Militärfahrzeuge abtransportierten.
Niemand weiß wohin ...
Fortsetzung und Jigmes früheres Interview mit Links: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 08:16 AM MEZ [Link]

Saturday, 1. November 2008

Liebe Landsleute!

Angesichts der bevorstehenden Sonderkonferenz der Tibeter und Tibeterinnen in Dharamsala ist es ein guter Zeitpunkt, Euch einige Ideen über die nun einzuschlagende Richtung des tibetischen Freiheitskampfes vorzutragen. Die Aufgabe, die in den kommenden Wochen bis zum 22. November 2008 vor uns liegt, ist klar. Es ist von äusserster Wichtigkeit, die gegenwärtige Situation ...
Fortsetzung und Blog-Link: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 05:03 PM MEZ [Link]

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