tibetfocus
Home
Agenda
Tibet Aktuell
Infoblätter
Feedback

Tibet
Dalai Lama
Reisen
Kultur
Geschichte
Umwelt
Medizin

Foto-Galerie
Dalai Lama
Reisen
Kultur
Anlässe

Links
Dalai Lama
Tibetische Exilregierung
Tibetan Solidarity Committee, www.stoptibetcrisis.net
The Tibet Bureau, Genf
TIN, tibetinfo.net
Voice of Tibet
Tibet News
Lamtoen
Tibet auf dem Säntis
Weitere Links..

Archiv
Suche
April 2008
March 2008
February 2008
January 2008
December 2007
November 2007
October 2007
September 2007
August 2007
July 2007
June 2007
May 2007
April 2007
March 2007
February 2007
January 2007
December 2006
November 2006
October 2006
September 2006
August 2006
July 2006
June 2006
May 2006
March 2006
February 2006
January 2006
December 2005
November 2005
October 2005
September 2005
August 2005
July 2005
June 2005
May 2005
April 2005
March 2005
February 2005
January 2005
December 2004
November 2004
October 2004
September 2004
August 2004
July 2004
June 2004
May 2004
April 2004
March 2004
February 2004
January 2004
December 2003
November 2003
October 2003
September 2003
August 2003
July 2003
June 2003
May 2003
April 2003
March 2003
February 2003
January 2003
December 2002
November 2002
October 2002
September 2002
August 2002
July 2002
June 2002
May 2002
April 2002
March 2002
February 2002
January 2002
December 2001
November 2001
October 2001

Powered By Greymatter

tibetfocus Archiv: December 2006

Saturday, 23. December 2006

www.phayul.com

TCHRD(40k image)

Dharamsala: Das hiesige Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) organisierte am 10. Dezember 2006 eine öffentliche Veranstaltung anläßlich des 10. Jahrestags seines Bestehens. Das TCHRD wurde 1996 gegründet und wird seitdem hauptsächlich von der Heinrich Böll Stiftung in Deutschland finanziell unterstützt.
Bilder der Feierlichkeiten
[weiter]

Aufgegeben von TB @ 04:36 PM MEZ [Link]

China begrenzt Zahl der Mt. Everest – Expeditionen für 2007

Die Zahl ausländischer Everest-Expeditionen für das Frühjahr 2007 wird laut der China Tibet Mountaineering Association (CTMA) deutlich eingeschränkt. Die Everest-Besteigung von der tibetischen Seite war bisher bei Bergsteigern wegen niedrigerer Gebühren verglichen mit Nepal recht beliebt.

Als Grund gab CTMA an, dass im Frühjahr eine Probe für den olympischen Fackellauf im Jahre 2008 stattfinden soll. Dieser sieht als spektakulären Höhepunkt vor, dass das Olympische Feuer auf den Gipfel des Mt. Everest getragen wird. Ein Lauf dieser Art fand schon im Jahre 1999 anlässlich einer Sportveranstaltung in Beijing statt; das Feuer wurde in der dünnen Höhenluft durch eine tragbare Sauerstoff-Flasche genährt, und eine eingebaute Zündvorrichtung sorgte dafür, dass die eiskalten Höhenwinde die Flamme nicht löschten.

Ausländische Beobachter glauben eher, dass die Restriktionen mit dem für China extrem negativen Medienecho auf die tödlichen Schüsse auf eine Nonne am 30. September [vergl. Tibet-Informationen vom 13. Oktober, 20. Oktober und 6. November 2006; UM] zusammen hängen. Die International Campaign for Tibet erinnerte daran, dass Bergsteiger heutzutage mit Satelliten-Telefonen und Internet-Zugang ausgerüstet sind und damit beliebig Informationen nach aussen senden können, ohne dass China eingreifen kann. China sei sehr besorgt, dass in der sensitiven Zeit bis zur Olympiade weitere negative Meldungen aus dem tibetischen Grenzgebiet nach aussen dringen.

China lockert Restriktionen für ausländische Journalisten – ausser in Tibet: [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:21 AM MEZ [Link]

Sunday, 10. December 2006

Die Welt, 1.12.06:
Darauf hat Johnny Erling, unser Mann in Peking, seit Jahren gewartet: Die oft massive Behinderung und Schikanierung ausländischer Journalisten im spätkommunistischen Riesenreich hat ein Ende. Allerdings läuft diese Freiheit an einem schon jetzt definierten Datum aus.

Von Johnny Erling
Journalisten aus aller Welt dürfen für 21 Monate frei und unbehindert in China recherchieren, was sie wollen und interviewen, wen sie wollen. Peking hat mit einer Pressereform seine von 1990 stammenden Sonderregelungen zur Behinderung der Arbeit ausländischer Korrespondenten aufgehoben.
Vom 1. Januar 2007 bis kurz nach Ende der Olympischen Spiele 2008 dürfen akkreditierte oder zu dem Sportfest einreisende Journalisten innerhalb Chinas so arbeiten, wie sie es in anderen Teilen der zivilisierten Welt gewohnt sind. Sie müssen nicht befürchten, bei Recherchen von Behörden bevormundet, zurückgewiesen oder verhaftet zu werden. [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:11 AM MEZ [Link]

Friday, 8. December 2006

IOC Lausanne(73k image)

PRESSEMITTEILUNG
des Vereins Tibeter Jugend in Europa (VTJE), der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF) und der Tibet Initiative Deutschland (TID)

Lausanne, 7. Dezember 2006
Gemeinsam mit weiteren Tibet-Unterstützergruppen aus ganz Europa protestierten VTJE, GSTF und TID heute vor dem Hauptsitz des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lausanne für die Wahrung der Menschenrechte in China und Tibet.
Obwohl das IOC die Annahme der Karten verweigert hatte, übergaben die Menschenrechtler (am Empfang) mehr als 10.000 Protestkarten, die sie im Rahmen der Kampagne "Peking 2008 - China spielt mit den Menschenrechten" gesammelt hatten... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 02:15 AM MEZ [Link]

Wednesday, 6. December 2006


Flagge SchweizSchriftzugFlagge Tibet

Donnerstag, 7. Dezember 2006, 10.30 Uhr
Aktion zum Menschenrechtstag europäischer Tibet-Organisationen in Lausanne vor dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC), Château de Vidy (Ansprachen, Manifestation und Übergabe).

Über 10'000 Menschen appellieren an das IOC: „Kein Verrat an der Olympischen Charta, sondern Einhaltung der Versprechungen im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2008 in China“... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 11:44 AM MEZ [Link]

Tuesday, 5. December 2006

Spiegel Spezial Nr. 9, 2006:
Wenn Richard Gere in Indien meditiert, hat sogar der Dalai Lama für den berühmte Schüler Zeit. In den USA ist Religion bei vielen Schauspielern bisweilen zu einer Art Lifestyle-Droge geworden. Einige nutzen sie zur Pflege ihres Egos, Frauenschwarm Gere will mit Meditation wohl eher seinen Narzissmus bezwingen.

Dalai Lam und Richard Gere(12k image)

Wenn sich Richard Gere an seine Jugend erinnert, sieht er einen depressiven grüblerischen, verlorenen jungen Mann mit Lederjacke und langen Haaren vor sich. ...
Wenn sich andere an den jungen Richard Gere erinnern, denken sie eher an Sex als an Existentialismus. Wildfremde Frauen seien schon in seiner Heimatstadt Syracuse „quer über die Straße gerannt, ...
Aber es war der Blick auf das eigene Ich, der Richard Gere zum Buddhisten gemacht hat. ...
„Ich war damals von viele Zweifeln zerfressen“, gab Gere vor einigen Jahren zu Protokoll, „und der Buddhismus als Religion erschien mir der richtige therapeutische Weg, um damit umzugehen. ...
Inzwischen ist Gere, 57, der – nach dem Dalai Lama – in der westlichen Welt bekannteste Buddhist... [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:46 AM MEZ [Link]

Süddeutsche Zeitung, 28.11.06:
Jiao Guobiao, 43, war Journalistik-Professor an der Universität Peking – und wurde nach seiner scharfen Kritik an der Pressezensur entlassen. Nun ist er im deutschen Exil – auf Einladung des PEN-Zentrums und der Heinrich-Böll-Stiftung. In Räumen der Deutschen Welle gb er nun erstmals Einblick in das chinesische System.

SZ: Herr Jiao, in China gibt es Tausende Zeitungen und Zeitschriften, das Internet boomt. Fernsehen und Radio werden immer frecher. Dennoch hat China eines der schärfsten Zensursysteme der Welt. Wie passt das zusammen?

Jiao: Das muss man sich vorstellen wie eine wirkungsvolle Verwaltung. Chefredakteure sind dort Beamte, die sich vorrangig mit Ideologie beschäftigen müssen. Die jeweilige Berichterstattung entscheidet über Einstellung oder Entlassung. Kritisch ist die sogenannte Problemberichterstattung über politische oder soziale Themen. Nehmen Sie das Beispiel des blinden Aktivisten Chen Guangcheng, der auf die Exzesse der Ein-Kind-Politik aufmerksam gemacht hat. Kein einziges Medienunternehmen hat es gewagt, über den Prozess gegen ihn auch nur ein Wort zu verlieren.

Ganzer Bericht [weiter]

Aufgegeben von TB @ 12:20 AM MEZ [Link]

[Archiv - Inhaltsverzeichnis] [Hauptseite]

 

Organisation
GSTF
Sektionen
Mitgliedschaft

Jubiläumsveranstaltung GSTF + TIR
25-jähriges Jubiläum der GSTF

Wie kann ich helfen?
AKTIV WERDEN FÜR TIBET
Flaggenaktion
Spenden
Sponsoring
Patenschaften

ONLINE-SHOP
GSTF-Web-Shop

Partner Organisationen
Tibeter Gemeinschaft TGSL
VTJE
TFOS
Support Team Tibet
STAFT
Tibetfreunde
Tibeter Familien Hilfe
Tibet Songtsen House
Assoc. Ticino-Tibet

Sponsoren


 

Home | Agenda | Feedback | RSS feed | GSTF

Seitenanfang
 
Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF), Binzstrasse 15, 8045 Zürich
Tel. (044) 451 38 38 - Fax (044) 451 38 68 - email buero@gstf.org - PC 80-58056-6